Leser-Rezension zu „Kap der Finsternis” von Roger Smith
am 2.04.2010
Es warn 2 Königskinder doe konnten nie zusammen kommen, denn erkam stets zu früh!!!
Wir wurden mit Rezensionsexemplar bombardiert. Wir konnten den Vorabdrucken nicht ausweichen und dachten dass geht heftig ab und rennt auf hohem Niveau weiter... Ja selher schuld, wer da denkt, dass die Verlage uneigennützig Texte unters Volk bringen... Zu früh gebrüllt.
Die Rahmenhandlung ist in sechs Worten zusammengefasst. Weisses Mittelklassepärchen aus USA, er hat Spielsuchtproblem, gerät in Banküberfall durch seine berufliche Tätigkeit als in diesem Fall "UN"sicherheitstechniker, Überfall entgleist, Taschen voller Geld, boygfriens gelobt Besserung... ab in ein Land ohne Auslieferungsabkommen in diesem Fall Südafrika....
Girlfriend ist hochschwanger, beide werden Opfer eines bewaffneten Einbruchs, Einbrecher wollen die Freundin/Frau.... Er reagiert über schneidet beiden die Kehle durch..groosses böses Drama...jaha....
Er wird beobachtet, erpresst es treten ein rassistischer Bulle auf, der eine Sohn wird entführt, das Pärchen wird nie weider zusammenfinden, einige Bestandteile der Rahmenhandlung (haben) sich/ penetrier(t)en sich und so weiter und so fort....
Hat hier der Lektor auch gesagt alle 50 Seiten eine Stelle? und bitte bestimmte "Tabus" berühren? Bringt Quote???
Startet Noir das Teil und verlüft sich im Sande der Belanglosigkeit.
Was hilt hier denn weiter??
Na Lesen aber Deon Meyer (auch Südafrika) oder Pepetela (Angola)

