Rolf Hochhuth

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Rolf Hochhuth

Lebenslauf

Rolf Hochhuth, geboren am 1. April 1931 in Eschwege, war Verlagslektor, als er 1959 während eines Rom-Aufenthalts sein erstes Drama „Der Stellvertreter“ konzipierte, das, 1963 in Berlin von Erwin Piscator uraufgeführt, weltweites Aufsehen erregte. Hochhuth blickt auf ein umfangreiches dramatisches, essayistisches und lyrisches Werk zurück. Er lebt in Berlin. Ausgezeichnet wurde Hochhuth u.a. mit dem Kunstpreis der Stadt Basel (1976), dem Geschwister-Scholl-Preis (1980), dem Lessing-Preis der Freien Hansestadt Hamburg (1981), dem Elisabeth-Langgässer-Preis (1990) und dem Jacob-Grimm-Preis für Deutsche Sprache (2001).
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  • Rezension zu "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth

    Der Stellvertreter
    Leseloewin

    Leseloewin

    19:32

    "Der Stellvertreter" ist ein Klassiker der Aufbereitung der SS-Diktatur und nimmt sich einem besonderen Aspekt an: dem Verhältnis des Papstes als oberster Vertreter der Kirche und Adolf Hitler. Warum schritt Pius der XII. nicht ein? Warum hat er sich nicht gegen die massenhafte Judenverfolgung ausgesprochen, auch als ihm schon lange klar war, dass der Abtransport in die KZs gleichzusetzen ...

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  • Rezension zu "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth

    Der Stellvertreter
    Heike110566

    Heike110566

    19:13

    Der Holocaust der deutschen Nationalsozialisten kostete etwa 6 Millionen Juden das Leben. In den Vernichtungslagern, wie zB Auschwitz, wurden täglich abertausende Juden vergast und anschließend in den Krematorien verbrannt. Und der Stellvertreter Gottes auf Erden, der Papst Pius XII. schwieg dazu. Er schwieg, obwohl er wusste, was in den besetzten polnischen Gebieten passierte. Rolf Hochhuth ...

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  • Rezension zu "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth

    Der Stellvertreter
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    19:52

    Nach bisherigem Lesen des ersten Aktes kann ich mich nur verwundert darüber äußern, dass ich nur selber über dieses Stück gestoßen bin und man nicht doch öfter von offizieller Hand darauf hingewiesen wird, welchen inhaltlichen Wert dieses Theaterstück hat und wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema, auch einmal aus dieser Sicht, auseinander zu setzen. Das Buch ist mit einer ...

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