Rolf Lappert

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Rolf Lappert

Lebenslauf

Rolf Lappert wurde am 21. Dezember 1958 in Zürich, Schweiz geboren. Gemeinsam mit seinem Bruder wuchs er in den Kantonen Aargau und Solothurn auf. Nach der Schule machte Lappert eine Ausbildung zum Grafiker. Bereits im Alter von 20 Jahren begann er Kurzgeschichten, Romane und Erzählungen als freier Autor zu verfassen. 1982 erschien sein Debütroman "Folgende Tage". 1984 folgte sein zweite Roman - "Passer". Neben Romanen veröffentliche er in den 80er Jahren zudem Gedichtbände. Für die Gründung eines Jazz Clubs legte Rolf Lappert das Schreiben für einige Zeit auf Eis. Im Jahr 1994 meldete sich Lappert mit dem Roman "Der Himmel der perfekten Poeten" zurück. 2008 erschien sein fünfter und bis dahin erfolgreichster Roman "Nach Hause Schwimmen". Das Buch wurde von deutschen Kritikern hochgelobt und Lappert wurde mit großen amerikanischen Schriftstellern, wie John Irving, auf eine Stufe gestellt. Im selben Jahr stand das Buch im Finale um den deutschen Buchpreis, konnte sich aber letztendlich nicht durchsetzen. Wenige Wochen später wurde Lappert jedoch der "Schweizer Buchpreis" verliehen. Der Autor verbrachte einige Zeit in der irischen Stadt Listowel als freier Autor. Neben dem Schreiben seiner Romane und Gedichtbände, arbeitete er dort auch für Literaturzeitschriften, Zeitungen und Magazine. Im Februar 2012 erscheint sein neues Jugendbuch "Pampa Blues" beim Hanser Verlag. Heute lebt Rolf Lappert wieder in der Schweiz.
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  • Rezension zu "Nach Hause schwimmen" von Rolf Lappert

    Nach Hause schwimmen
    Golondrina

    Golondrina

    12:04

    Es geht um den zu kleingeratenen, mit dem Leben hadernden Wilbur, ein Leben dessen erste 20 Jahre Lappert in seinem mehr als 500 Seiten dicken Buch beschreibt. Beschreibungen gibt es zahlreiche, Zustandsbeschrei-bungen von Wilburs Seelenleben aber eben immer nur Zustände - Wilbur mag den nicht mehr sehen, Wilbur flüchtet vor diesem. Aber das Warum bleibt im Dunkeln, Lappert verschwendet ...

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  • Rezension zu "Nach Hause schwimmen" von Rolf Lappert

    Nach Hause schwimmen
    Medienfreund

    Medienfreund

    17:24

    Siehe meine frühere Rezension.

  • Rezension zu "Nach Hause schwimmen" von Rolf Lappert

    Nach Hause schwimmen
    wortuna

    wortuna

    Was für eine fesselnde Lektüre! Die Lebensgeschichte (die ersten 22 Jahre...) Wilbur's, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, dessen Vater reissaus nimmt und der Zeit seiner Jugend/seines Lebens, auf der Suche nach Familie, Nähe, Liebe und sich selbst ist. Immer wieder findet er Teile davon, immer wieder verliert er aber auch alles. Ruhe- und rastlos verläuft die Erzählung in zwei Strängen. ...

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    • 2
  • Rezension zu "Nach Hause schwimmen" von Rolf Lappert

    Nach Hause schwimmen
    TA_Wegberg

    TA_Wegberg

    13:57

    Wilbur ist mein Freund. Er hat genau jene Eigenschaften, die ich an einem Menschen schätze: Humor, Mitgefühl, Intelligenz, musische Begabung. Und obwohl er in seinem jungen Leben wirklich schon einiges mitmachen musste, bewahrt er sich eine bewundernswerte Würde und steht nach jedem Tiefschlag wieder auf. Natürlich haben diese Schicksalsschläge ihm im Laufe der Zeit ein paar kleine Macken ...

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  • Rezension zu "Pampa Blues" von Rolf Lappert

    Pampa Blues
    TA_Wegberg

    TA_Wegberg

    13:56

    Ben ist sechzehn und der einzige Jugendliche in Wingroden. Müsste er sich nicht um seinen senilen Opa Karl kümmern, so wäre er schon längst weg, am liebsten in Afrika, dem Land seiner Träume. Sein Vater ist tot, seine Mutter tingelt als Jazzsängerin durch die Welt, und Ben steckt in einem abgelegenen Dorf fest, dessen Bewohner bis auf eine Ausnahme alle männlich sind und seine Väter, wenn ...

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  • Rezension zu "Pampa Blues" von Rolf Lappert

    Pampa Blues
    Jimmy

    Jimmy

    22:04

    Erster Satz: ICH HASSE MEIN LEBEN. Inhalt: Der Traum vom großen Reißausnehmen schlummert schon lange im 16jährigen Ben. Er sitzt in einem verschlafenem Dorf fest und sorgt sich um seinen debilen Großvater. Während seine glamouröse Mutter durch Europa tourt, weiß er noch nicht mal, wie es sich anfühlt, ein Mädchen zu küssen. Um ein wenig frischen Wind in das kleine Örtchen zu bringe, ...

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  • Rezension zu "Nach Hause schwimmen" von Rolf Lappert

    Nach Hause schwimmen
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    22:23

    Mit großer Anteilnahme habe ich den Werdegang des zu früh geborenen Jungen Wilbur verfolgt.dessen nach Amerika ausgewanderte irische Mutter bei der Geburt stirbt und dessen Vater danach verschwindet um sich nicht um das Kind kümmern zu müssen.Das Baby kommt in ein Heim wo sich viele Hände um ihn kümmern.Er bekommt den willkürlichen Namen Wilbur und er hat das Pech, ein zu klein geratens Kind ...

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  • Rezension zu "Pampa Blues" von Rolf Lappert

    Pampa Blues
    katrineverdeen

    katrineverdeen

    20:51

    *„Glaubst du eigentlich, dass dort oben Leben irgendwo Leben ist?“ fragt Maslow schließlich. „Ich glaube nicht mal, dass hier unten Leben ist “, sage ich.* Irgendwo im Nirgendwo liegt Wingroden. Es ist ein sehr überschauliches Dorf mit wenigen Einwohnern. Man könnte sogar sagen, dass hier der Hund begraben liegt. „Sie müssen sich die Birne vernebeln, um dieses Kaff auszuhalten. Nüchtern ist ...

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  • Rezension zu "Pampa Blues" von Rolf Lappert

    Pampa Blues
    Vergissmeinnicht

    Vergissmeinnicht

    09:35

    Der 16-jährige Ben lebt in Wingroden, einer abgeschiedene Provinz in Norddeutschland - also in der Pampa. Dort beträut er seinen demenzkranken Großvater. Doch Ben träumt von der großen weiten Welt, mit seinem VW-Bus, an dem er so ziemlich jede freie Minute arbeitet, möchte er nach Afrika fahren, wo auch einst sein Vater war, ehe er dort starb.. Als Maslow, Bens bester Freund, versucht ...

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  • Rezension zu "Pampa Blues" von Rolf Lappert

    Pampa Blues
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    09:33

    Ein engagierter Geschäftsmann versucht auf kreative Weise sein untergehendes Dorf zu retten. Wird er es schaffen? Ein urkomischer, aber auch ernst zu nehmender Roman über Lug und Trug, Sein und Schein. Unbedingt lesen!

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