Rezension zu "Das Beste von allem" von Rona Jaffe

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Vor 10 Monaten

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"Sie verdienen das Beste von allem"

Fünf junge Frauen auf der Suche nach ihrem Glück, das sie in der Millionenstadt New York City zu finden glauben. Der Beststeller aus dem Jahr 1958, der auch verfilmt wurde, erinnert an eine etwas prüdere, aber charmantere und unterhaltsamere Version des Serienhits "Sex and the City". Auf knapp 600 Seiten ist die Anzahl weiblicher Hauptcharaktere, aber auch Nebencharaktere, etwas überwältigend, jedoch gelingt es der Autorin, jeder ihrer Figuren gerade so viel Tiefe und Leben einzuhauchen, dass das Buch die Oberflächlichkeit durchdringt. Es ist überraschend, wie "modern" die Gedanken und Gefühle der fünf Hauptcharaktere sind und so kann sich jede Frau in einer oder auch mehreren Figuren wiederfinden - ein Hauptgrund der ehemaligen Popularität dieses Werkes. Kein literarisches Meisterwerk, sondern ein unterhaltsamer Schmöcker für lange Zugfahrten oder entspannende Minuten in der Badewanne.

Autor: Rona Jaffe
Buch: Das Beste von allem
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