Rezension zu "Elfenmagie" von Sabrina Qunaj

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Dubhe

Vor 10 Monaten

(23)

Vanora wächst in einem einfachen Menschendorf auf, ohne Mutter und nichts ahnend.
Nur die Schatten sieht sie immer, die sie zu beschützen scheinen.
Und dann eines Nachts, tritt aus den Schatten ein geheimnisvoller Mann, der mit ihrem Vater spricht.
Sie lauscht und versteht nur die Hälfte von dem, was gesprochen wird, doch das was sie versteht, ist unerhörlich.
Denn sie soll ihren Vater verlassen und mit diesem Fremden aus den Schatten, Glendorfil, mitgehen.
Ihre Mutter hat ihr nämlich ein großes Vermächtnis hinterlassen, auch wenn sie bereits tot ist...
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Das Buch beginnt recht gut und es ist auch spannend, nur nach meinem Geschmack zieht sich die Geschichte zu lange. Es hat knapp 1000 Seiten und dafür braucht man schon einige Zeit. Aber es ist keine Zeitverschwendung, dieses Buch zu lesen, man braucht nur etwas Gedlud und auch sollte man diese Art von Buch mögen, ansonsten ist es eine Sysiphosarbeit.
Auf jeden Fall ist der Stil recht gut und auch die Personen passen sehr gut in die Geschichte. Vanora ist recht sympathisch und bei all ihren Handlungen muss man ihre zugute halten, dass sie erst 10 Jahre als ist.

Autor: Sabrina Qunaj
Buch: Elfenmagie

Cuchilla_Pitimini

Vor 9 Monaten

Zu Beginn des Buches ist Vanora 10 Jahre alt, aber die Geschichte zieht sich ja über mehrere Jahre hin. Nach meiner Schätzung ist sie am Ende bereits Anfang 20 !? (Eine 10jährige würde sich ja auch nicht so auf Eamon oder Nevliin einlassen!)

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