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Rezension zu "Das Monster, die Hoffnung und ich" von Sally Brampton
Eisnelke
11:01Sally Brampton ist traurig und sie ist krank. Wie ein unendlich tiefer Tunnel erstreckt sich die Traurigkeit in ihr und vor ihr. Die Autorin schildert ihren Weg durch diesen Tunnel, begleitet vom Monter der Depression, welches sie mit Medikamenten und Therapie zu verbanmnen versucht. "Warum versteht niemand, dass diese Tränen wieder Anfang noch Ende haben? Ich dachte, Traurigkeit hätte ...
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Rezension zu "Das Monster, die Hoffnung und ich" von Sally Brampton
Mona_Lisa
19:27Das Buch hat mir zunächst gefallen. Die Geschichte dieser Frau und die schwere Krankheit, die sie zu bewältigen hatte, fand ich am anfang des Buches sehr interessant. All ihre Symptome, ihre Ohnmacht und alles was wirklich zu einer echten Depression dazu gehört. Irgendwann began sie davon abzuschweifen und von ihre Kindheit zu erzählen und aus dem nichts verlor ich jede Interesse an diesem ...
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Rezension zu "Das Monster, die Hoffnung und ich" von Sally Brampton
nic
08:47Sally Bramptons Erfahrungsbericht soll Hoffnung geben. Hoffnung darauf, dass es einen weg aus der Krankheit Depression geben kann. Ich habe das Buch in der Klinik begonnen und zur Hälfte gelesen. In einem Stück geht das nicht, weil es harter Tobak ist - selbst für Leute wie mich, die sich mittlerweile auskennen und wirklich wissen, dass es einen Weg aus der Finsternis gibt. Es ist düster wie ...
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Die Autorin macht Mut: dass es einen Weg aus dem dunklen Tunnel gibt – einen kleinen Pfad der holprig und schwer zu erreichen ist.
— Eisnelke