Leser-Rezension zu „Im Land der weißen Wolke” von Sarah Lark

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Weltverbesserer Weltverbesserer
Verfasst von Weltverbesserer
am 2.09.2010
 

Dieses Buch hat meine doch etwas geringen Erwartungen übertroffen, daher 4 Sterne.
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London, 1852: Helen Davenport und Gwyneira Silkham leben beide ihr Leben in London. Helen als unzufriedene Hauslehrerin und Gwyneira als schwierig zu verheiratende dritte Tochter einer gut situierten Familie. Aus unterschiedlichen Gründen siedeln beide mit der "Dublin" nach Neuseeland über in der Hoffnung hier ein besseres oder schöneres Leben, sowie einen passenden Mann zu finden.
Auf dem Schiff lernen sich die beiden Frauen kennen und eine innige Freundschaft entwickelt sich daraus. Angekommen im neuen Land, sind beide enttäuscht, die eine von ihrem Mann, die andere vom neu besiedelten Land. Es beginnt eine spannende Geschichte um Liebe und Hass....
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Das Buch ist in einem flüssigen Stil geschrieben und der Autorin gelingt es immer an den richtigen Stellen die Kapitel zu unterbrechen, dass man auch schön weiter lesen muss.
Für alle die das Buch noch lesen wollen, hier NICHT WEITER LESEN!!!!
Hin und wieder finden sich ein paar Ausdrucksweisen, die mir zu modern erscheinen und am Ende gibt es ein paar Leichen zu viel, da klingt es etwas als hätte die Autorin ein schnelles Ende basteln müssen.

 

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Im Land der weißen Wolke Im Land der weißen Wolke
Sarah Lark

(160)  

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neuseeland, liebe, maori, familiensaga, schafzucht

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Im Land der weißen Wolke
von Sarah Lark

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