Rezension zu "Prinsengracht 263" von Sharon Dogar

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Carol-Grayson

Vor 1 Jahr

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Mit erschreckender Realität werden die dunkelsten Jahre deutscher Vergangenheit in die Erinnerung gerufen. Ohne Schöntuerei erzählt die Autorin aus der Ich-Perspektive eines Jungen, der die Schrecken des Naziregimes mit all seiner Brutalität erlebt hat. Der das Leben einer der berühmtesten Figuren des deutschen Widerstands berührte: Anne Frank. In der Form eines Tagebuchs geschrieben, minimalistisch, detailgetreu, verzweifelt, dennoch voller Hoffnung. Die Autorin berührt gerade junge Menschen mit dieser Lebens- und Leidensgeschichte des Peter van Pels. Ihr Buch bewahrt vor dem Vergessenwerden!

Autor: Sharon Dogar
Buch: Prinsengracht 263
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