Rezension verfasst vor 2 Jahren
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Ja Donnerwetter =)
Inhaltlis ging es um Andrea Devern, deren Tochter entführt wurde. Die Enführer wollen eine Million. Der Wettlauf beginnt.
Gleich mal ein RiesenPlusPunkt: Das hier eben war so ziehmlich alles was auch auf dem Klappentext stand...Es lässt sich allerdings gar nicht erahnen, welche Wandlungen dieses Buch dann nimmt, das ist typisch für Kernick, hatte ich bei Gnadenlos auch schon bemerkt. Ich bin der Meinung, dass Kernick der begabteste Autor in Sachen Spannung ist. (Dieses Buch aufgeteilt in 6 Teile, 58 Kapiteln) Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, die Spannung wird nicht aufgebaut, wie in vielen Thrillern üblich, sondern ist echt ab dem ersten Kapitel mit Vollgaß vorhanden. Auch abbauen lässt sie sich nicht. Von kapitel zu Kapitel schleicht sie durch das Buch ins Empfinden der Leser ;). Wirklich großartig. Der Plot ist so zu sagen "durchgelabbert". Es gibt Milliarden Bücher, die von Entführungen handeln. Hier allerdings alle Möglichkeiten in Betracht gezogen, die erschreckende Wendungen und den Überrauschungseffekt in Kraft setzen. Man kann nur mitfiebern. Auch kann man sich ganz gut in die Personen hineinversetzen durch wenige, aber sehr detaillierte Personenbeschreibungen. Genau das Gleiche mit den Orten, durch die wir uns bei Deadline bewegen.
Es gibt auch eigentlich nur ein Fazit zu diesem Buch: Man kann nicht mit lobender Kritik aufhören, diese Rezension könnte noch 30 Seiten lang dauern! ;)
KAUFEN und LESEN!
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