Leser-Rezension zu „Was ich liebte” von Siri Hustvedt
am 9.07.2008
Die Zumutung eines unfassbares Verlustes (eines Kindes). Die Erzählung einer erfrierenden Ehe. Der literarische Rahmen um ein Leid, das man eigentlich nicht aushalten kann: Dass das ein Kind, das man liebt, dem man vertraut, ins Dunkel rutscht. Hier steht alles über Pubertät und was sie mit Erwachsenen macht. Und über Lüge und was sie mit allen macht, die ihr ausgesetzt sind. Einer der besten Romane der letzten 20 Jahre und viel besser als alles, was Hustvedts Ehemann (Die Zumutung eines unfassbares Verlustes (eines Kindes). Die Erzählung einer zerbrechenden Liebe. Der Rahmen um ein Leid, das man eigentlich nicht aushalten kann: Dass das ein Kind, das man liebt, dem man vertraut, ins Dunkel rutscht. Einer der besten Romane der letzten 20 Jahre und viel besser als alles, was Hustvedts Ehemann (Paul Auster) so verfasst.

