Leser-Rezension zu „Was ich liebte” von Siri Hustvedt
am 18.01.2009
Nicht leicht zu lesen, was durch die Vermischung von Kunstszene/ -betrachtung und biographischen Anteilen bewirkt wird, aber vor allem in der zweiten Hälfte ein faszinierendes, melancholisches bis grausames und differenziert geschriebenes Buch über das Leben zweier Familien in New York.

