Leser-Rezension zu „Shopaholic Takes Manhattan” von Sophie Kinsella
am 10.04.2011
Für Becky Bloomwood läuft es gut! Sie hat ihren eigenen regelmäßigen Auftritt in Moring Coffee, ihre Schulden sind beglichen (Na ja, ihre Konten sind vielleicht wieder ein klein wenig überzogen, aber wirklich nur ein klein wenig.) und nun will ihr Freund Luke Branson sie auch noch mit nach New York nehmen! New York – das Shoppingparadies schlechthin! Und die Chancen, dass sie auch dort einen Job beim Fernsehen findet stehen gut. Doch Becky will sich an ihre guten Vorsätze halten und nur das Geld ausgeben, das sie auch wirklich eingeplant hat. Stattdessen will sie die Stadt erkunden, Museen besuchen und Vorstellungsgespräche mit Produzenten führen. Aber ein klein wenig Shoppen darf doch erlaubt sein, oder? Schließlich ist sie in New York und es wäre dumm, diese Gelegenheit ungenutzt zu lassen. Hätte Becky jedoch gewusst, dass sie damit beinahe ihr Leben ruiniert, hätte sie es vielleicht doch besser gelassen.
Ich werde aus Becky Bloomwood einfach nicht schlau. Einerseits ist sie extrem dumm und naiv, andererseits findet sie clevere Lösungen, die ich ihr nicht zugetraut hätte. Teil zwei der Shopaholic-Reihe ist besser als der erste und ich bin gespannt, ob diese Tendenz bei den nächsten Bänden bestehen bleibt.

