Rezension verfasst vor 7 Monaten
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Statt mit 18 in den Urlaub zu fahren, darf sie nun arbeiten und zwar in Oxford.
Doch sie macht nicht das, was ihre Mutter erwartet.
Jeden Morgen schleicht Milly sich davon. Eines Tages trifft sie zwei junge Männer, die homosexuell sind, doch Allan muss das Land verlassen.
Um dort bleiben zu können, muss er heiraten und seinen Freund kann er ja nicht vor den Altar führen wegen der Kirche und der Regierung.
Und nun springt Milly ein: Um Allan und seinem Freund einen Gefallen zu machen, heiratet Milly Allan, was nur die drei wissen und ein paar Augenzeugen.
Nun, 10 Jahre später, ist Milly mit Simon, ihrem Traummann verlobt und die Hochzeit steht kurz bevor.
Alles scheint im Ruder zu sein, doch dann taucht der bestellte Fotograph auf und Milly erinnert sich an ihn!
Er war der Junge, der sie damals gesehen hat!
Er darf sich nicht erinnern, denn sonst gibt es mächtigen Ärger?
Nur wie kann Milly das nun überstehen?
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Ich habe mich riesig auf ein Buch der Autorin, meistens unter ihrem Synonym bekannt, Sophie Kinsella. Doch nun bin ich etwas enttäuscht.
Ich glaube, ander der Behauptung der Autorin, dass sie unter den zwei verschiedenen Namen zwei verschiedene Schreibstile hat, ist etwas dran.
Denn alle Bücher von Sophie Kinsella sind in der Ich-Form und nur aus einer sehr lustigen Sicht geschrieben, doch unter ihrem wirklichen Namen sind die Bücher in der Er-Form geschrieben und teilweise aus verschiedenen Sichten.
Ihr Stil ist ganz gut, doch ich bevorzuge den von Sophie Kinsella mehr.
Hin und wieder sind sehr lustige Szenen vorhanden, doch diese beherschen nicht das Buch.
Weiteres mag ich den Protagonisten Simon nicht gerade sehr. Nur Milly ist mir sehr sympathisch.
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