Stefan Brinkmann Bibliographie
TraumSchnuppen
129 Seiten, Lyrik & Drama: lyrik, melancholie
Ein kleines, aber äußerst sensibles Gedichtsbändchen. In Melancholie gebadet, möchte man, nein muss man, versinken.. und atemlos versucht man zu entfliehen..
(4 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Rezension)
Flexibler Einband: 129 SeitenErschienen bei: Verlag die Blechschachtel, 2002
Genre: Lyrik & Drama
ISBN: 9783936631012
TraumBlasen
127 Seiten, Lyrik & Drama:
Traumblasen
Mir träumte, dass ich träumte, ich hätte einen Traum,
in dem ich jede Nacht erwachte und das hatte, was man allgemein als Leben kennt,
und jeden Morgen einschlief und den Tag hindurch träumte von den Träumen eines Traumes.
----------------
Die Gedichte des NachtPoeten Stefan Brinkmann sind Worte eines Träumers. Eines Menschen, der glaubt, dass Gedanken lebende Wesen sind. Seine Worte voller Melancholie, Feingefühl, aber auch seine Poesie der unbeschwerten Gedanken sind Gedichte, welche die Schönheit der Traurigkeit und der Freude wie Traumschnuppen einfangen und in unseren Seelen als Traumblasen tanzen lassen. Lassen sich Gefühle, die Liebe und Zuneigung in uns jenseits unserer fünf Sinne auslösen, wirklich in Worte fassen?
Stefan Brinkmann ist es gelungen, gelingt es, an jedem Tag, in jeder Nacht neue, sanfte Wore aufzunehmen und für Sie zu bannen. Mit berechtigtem Stolz darf ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, in der Edition Glasperle diesen jungen, so erfrischenden Dichter vorstellen. Ergreifen sie den Spiegel, den Ihnen der NachtPoet mit seinen beiden ersten Werken "Traumblasen" und "Traumschnuppen" in die Hand gibt, und schauen Sie beim Lesen selbst in Ihre eigene Seele, vom Alltag losgelöst. Begegnen sie den Elfen und lernen Sie, ihre Augen und Ohren für die Herzen der Menschen zu öffnen.
Eduard Maier
Edition Glasperle Verlag Die Blechschachtel
Karlsruhe, im November 2002
----------------
Spielmann
Ich bin ein Spielmann, flöte leise meine Lieder vor mich hin. Hört gut zu, in meinem Spiel macht manches Rätsel wieder Sinn.
Geht nicht vorbei, lauscht meiner Flöte, niemals gleich und doch nicht fremd dem einen, der sein Ohr mir schenkt. All eure Nöte sind nicht mehr als eure eigne Illusion, gebaut aus Angst vor eurer Welt, zerspringt sie nun durch meinen Ton.
Ich bin ein Spielmann, spiel eure Lieder, ob traurig, fröhlich oder leer, und frag euch, erkennt ihr sie wieder? Nein, nun, das wundert mich doch sehr, denn hab ich jede Melodie doch nur von allen diesen Augen abgespielt, ihr müsst mir glauben, meine Lieder, das seid ihr. (Der Autor über seinem Buch)
(3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Fester Einband: 127 SeitenErschienen bei: Edition Glasperle, 2007
Genre: Lyrik & Drama
ISBN: 9783936631005

