Leserunde zu "Donnerstags im Fetten Hecht" von Stefan Nink

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StefanNink

Vor 8 Monaten

Bewerbung zur Leserunde

Hallo, hi und guten Tag -

es geht los mit einer neuen Leserunde: „Donnerstags im Fetten Hecht“!

Auf einem Buchumschlag ist nicht viel Platz, deshalb war dieser Text hier am Ende viel zu lang und musste gekürzt werden – vielleicht ist er aber ja ganz hilfreich, wenn man wissen möchte, um was es geht in meinem ersten Roman:

Tagsüber am Schreibtisch in der Lokalredaktion, abends mit seiner „National Geographic“-Sammlung auf dem Sofa und donnerstags eine Runde Tipp-Kick mit Wipperfürth und Schatten im Fetten Hecht: Siebeneisens Leben in Oer-Erkenschwick ist ein langer, ruhiger Fluss. Bis zu jenem Tag, an dem Schatten erfährt, dass er geerbt hat. Viel? Sehr viel. 50. Tausend? Nein - Millionen. 50 Millionen. Ja, doch: richtig verstanden.

Leider hat die Sache einen Haken: Da sind nämlich noch sieben Miterben, die gefunden werden müssen – ansonsten wird das Vermögen der verstorbenen Großgroßgroßtante gespendet. Dummerweise leben diese Menschen nicht in Berlin oder München oder an irgendeinem anderen Ort, an dem man schnell mal vorbei schauen könnte – Schattens Miterben sind irgendwo in den entlegensten Regionen der Welt zuhause. Und natürlich wird Siebeneisen auserkoren, sie zu finden. Natürlich Siebeneisen. Wer denn auch sonst. 

Also macht er sich auf die Reise, obwohl er Schlimmes ahnt. Doch wenn man von einem guten Freund um einen kleinen Gefallen gebeten wird, willigt man natürlich ein – vor allem, wenn es um viele Millionen geht. Hätte man Siebeneisen allerdings gesagt, was da alles auf ihn zukommt, wäre er sicher daheim geblieben. Aber später weiß man es eben immer besser …


„Donnerstags im Fetten Hecht“ ist ein Buch über das Reisen. Und eines über all die kleinen und größeren Katastrophen, die einem unterwegs passieren können. Es handelt von exotischen, abgelegenen Regionen, schrägen Begleitern und merkwürdigen Begegnungen, von „Das darf doch jetzt bitteschön nicht wahr sein!“-Situationen und den Glücksgefühlen, die einen durchströmen, wenn man gerade etwas Unmögliches geschafft hat. Es handelt von Herausforderungen,  Erfolgen, Nackenschlägen und Stehaufmännchen-Mentalität.
Am Ende handelt es – auch – von uns selbst.

„Donnerstags im Fetten Hecht“ ist ein atemloses Buch: Ständig passiert irgendwas, es gibt kaum Ruhepausen, zumindest nicht für den Hauptdarsteller (als Leser hat man es da besser: wenn es einem zu viel wird, klappt man den Roman einfach zu, bzw.: schaltet den E-Reader aus), und wenn man gerade denkt, dass er es doch jetzt endlich geschafft haben müsste, kommt schon wieder etwas dazwischen. Außerdem hoffe ich, dass „Donnerstags im Fetten Hecht“ auch ein komisches Buch geworden ist und man beim Lesen das ein oder andere Mal schmunzeln, lächeln oder sogar lachen muss.

Wer noch ein bisschen mehr über das Buch oder mich erfahren möchte, kann hier klicken:
- Webseite zum Roman
- meine Webseite

Außerdem hat der Fette Hecht eine eigene Facebook-Fanseite die sich über jedes neue „Gefällt mir!“ freut.
Alle News dort gibt es parallel auch als Tweets bei: @stefannink

Wann geht’s los? Die Leserunde zu „Donnerstags im Fetten Hecht“ soll Anfang September beginnen. Der Limes-Verlag spendiert 30 Freiexemplare (danke!!), die unter all denen verlost werden, die sich vom 23.-29.August bewerben. Und natürlich können auch all diejenigen mitmachen, die kein Freiexemplar bekommen und sich das Buch gleich kaufen, wenn es am 27.August erscheint.

Dann mal los! Ich freue mich sehr, bin ziemlich gespannt – und werde hier regelmäßig mitdiskutieren!

Autor: Stefan Nink
Buch: Donnerstags im Fetten Hecht

Jasmin88

Vor 8 Monaten

Bewerbung zur Leserunde

Coole Story und cooles Cover :)
Da bewerbe ich mich doch sehr gerne!
Und toll, dass die Leserunde vom Autor begleitet wird! Diese Leserunden gefallen mir immer besonders gut :)

Nefertari35

Vor 8 Monaten

Bewerbung zur Leserunde

Oh was zum Lachen wäre mal wieder schön! Das mit der Erbschaft und den sieben Miterben hört sich echt super und spannend an!

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glorana

Vor 6 Monaten

Fragen an den Autor: immer!

Hallo Stefan, wie war es in Emmendingen gestern?? Wäre so gerne gekommen ,doch meine Kinder haben mir einen STrich durch die Rechnung gemacht. Der ganze Saal hat bstmmt gebebt...das hätte ich sehr gerne erlebt.

Cappuccino-Mama

Vor 6 Monaten

Leseabschnitt 4: S.216 – S.348
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Witzig fand ich ja die Aussage zu dem riesigen Lebewesen, also dem Nashorn, als es hieß, Siebeneisen hätte noch nie ein so großes Lebewesen gesehen - und er kannte Schatten ;o)

Ein Opel Manta als Leihwagen wäre witzig gewesen, ich hatte mal einen Freund mit so einem Auto, habe ihn aber zum Glück Ende der 80er gerade noch rechtzeitig in die Wüste geschickt, bevor diese Mantawitze aufkamen - puuuh - Glück gehabt!

Und Glück hatten ja auch O'Shady und seine Kollegen, dadurchdass Fußball angesagt war. Und wegen des Passwortes: Daumen hoch für NashornwildererhabenkleineSchwänze (so oder so ähnlich.

Der Flughund ist schon witzig, ebenso wie "Sexy Monica" und das Nashorn hat sowohl Hirn, als auch Ausdauer, aber die Ameisen-verjag-Aktion von Siebeneisen verstand das Tier doch etwas falsch - von wegen Wimpern klauen....

Cappuccino-Mama

Vor 6 Monaten

Leseabschnitt 4: S.216 – S.348
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So, auch bei mir ist endgültig Entspurt angesagt. Mongolei - hier befindet sich Siebeneisen gerade und wieder der Marshmallowmann, bzw. der Michelinmann, wobei ich mir den Kopf darüber zerbreche, ob die beiden nicht ein und dieselbe Figur sind!? Jetzt werde ich mal sehen, was ich hierzu herausfinde. Aber das Auto fand ich so richtig witzig - mit Aromadose, unter der Motorhaube als Glücksbringer ein toter, verschrumpelter Igel, der Motor mit Roshaarschnüren zusammengebunden, die Löcher in den Flüssigkeitsbehältern mit Socken verstopft, ein Holzkeil, der unters Armaturenbrett geklemmt ist - und dann ist das Fahrzeug Baujahr 2005! Und in der Jurte hängt der Flachbildfernseher (mit Johannes B. Kerner im Programm!) von der Zeltdecke. ;o) - Aber ich hab da eine Folge "die strengsten Eltern der Welt" im Hinterkopf (finde ich mitunter interessant, weil man sieht, wie die verschiedenen Völker leben). In der Folge mussten die Teenager in solchen Jurten leben - fand ich damals interessant - Kombination von Nomadenleben und Technologie.

Wobei in manchen Behausungen in Afrika auch das Handy im Zelt liegt. Ja, Kaschmirwolle stammt nicht vom Schaf, sondern von der Kaschmirziege. Dieser Abschnitt in der Mongolei gefällt mir wieder sehr gut. - Wobei jeder Abschnitt seinen eigenen Charme hat. - China fand ich ja toll, da muss ich jetzt noch grinsen bei der Erinnerung an die Bierzeltszene.

Aber jetzt erst mal zum Marshmallow-Michelinmann...

Nachtrag:
So - der Marshmallowmann ist nicht identisch mit dem Michelinmann, denn der besteht aus umwickelten Autoreifen! Wobei ich sagen muss, dass sich das Aussehen des Michelinmännchens im Laufe der Zeit doch sehr verändert hat und man wirklich denken kann, dass er aus Marshmallows besteht!

Cappuccino-Mama

Vor 5 Monaten

Leseabschnitt 5: S.348 – Ende
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Hatte vergessen zu posten. Tja, ich hatte mir ja schon im Vorfeld gedacht, dass nicht alles ohne Komplikationen abläuft. Und so stellt sich zum Schluss heraus, "dass der große O" doch nicht tot ist, sondern lediglich sehr tief in seine Meditation versunken war - und das über Monate hinweg! Da hatte er ja Glück, dass er nicht eingeäschert wurde. Aber was bedeutet dies für Siebeneisen? Die Reise geht für ihn weiter!

Bei all den O'Shadys hatte ich manchmal dias Problem sie zu unterscheiden - wer war jetzt Pat, wer war..., wer war...? Aber Dank den Zusammenhängen klappte es doch.

Ach so, als Siebeneisen mit dem Hintern auf dem alten Dolch landete und den Steinhügel als Grab identifizierte, dachte ich noch: Na, hat er jetzt das Grab von Dschinghis Khan entdeckt - und wirklich war dies der Fall.

Cappuccino-Mama

Vor 5 Monaten

Wer hat welche Lieblingsstellen?
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Klein-Siebeneisen mit den beiden Dackeln, die er heulend an den Hosenbeinen hinter sich herschleppte - muss toll ausgesehen haben! Und natürlich die Szenen, die im "Fetten Hecht" spielten. Und die Bierzelt-Szene vom Beginn des Buches!

Cappuccino-Mama

Vor 5 Monaten

Wer hat welche Lieblingsstellen?
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rumble-bee schreibt:
Oh, da gibt es diverse...! * die Einträge auf der Facebook-Seite * der kackende Flughund und seine Gedanken * das zornige Nashorn * "Yüllgengloohb"! :-)) * "Judas-Ischariot-Salzstangen" (habe 5 Minuten gelacht!) (aus dem Kapitel über Nepal) * der Notar, der vor dem wichtigen Termin noch einen Spaziergang macht, und dabei unwissentlich alle Erben unterwegs trifft ... und noch so einige...

Ja, das Nashorn fand ich auch witzig - hatte die Lage völlig falsch eingeschätzt. Und der Notar erinnert an einen zerstreuten Professor.

Cappuccino-Mama

Vor 5 Monaten

Rezension

Oh Mann, das war eine schwere und langwierige Geburt, diese Rezension! Gebastelt, geschoben, gelöscht und eingefügt - doch jetzt: *tata*:
http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Nink/Donnerstags-im-Fetten-Hecht-952362529-w/rezension-1002420841/
außerdem Rezensionen bei:
ciao.de
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Ich hoffe, das warten hat sich gelohnt. Vielen Dank an den Autor und den Verlag.

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