Rezension zu "Glas" von Stephen King

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-nicole-

Vor 1 Jahr

(14)

Band 4: Nachdem Roland zusammen mit seinen Gefährten Eddie, Jake, Susannah und dem Bumbler Oy den Zug Blaine den Mono bestiegen haben, der sie aus der grausamen Stadt Lud nach Topeka bringen soll, müssen sie erneut um ihr Leben kämpfen. Blaine droht damit, sie mit in den Tod zu nehmen, wenn sie den vereinbarten Rätselwettstreit nicht gewinnen. In letzter Sekunde können sich Roland und sein Ka-tet aus dem mörderischen Zug retten und landen in einer Stadt, die Kansas verblüffend ähnlich sieht. Allerdings ist sie wie ausgestorben. Während sie ihren Weg auf einem verlassenen Highway fortsetzen, wo sie sich langsam einem unheimlichen Glaspalast nähern, erzählt Roland ihnen endlich aus seiner Vergangenheit: Über seine erste große Liebe Susan, seinen besten Freunden, Leid, Mord und warum er sich auf die Suche nach dem Dunklen Turm gemacht hat. Dabei spielt auch eine mysteriöse Glaskugel eine große Rolle.
Kurz darauf stehen sie einem menschlichen Wesen gegeüber, das sie auffordert, die Suche nach dem Dunklen Turm aufzugeben...
Auch dieser Band schließt lückenlos an den Vorgänger "tot." an. Das Ka-tet setzt die lange Reise zu dem Dunklen Turm fort. Dieser Band ist aber zum größten Teil Rolands Biographie gewidmet, wo man vieles aus seiner Jugend erfährt und einige Fragen beantwortet werden. "Glas" ist genauso spannend wie schon die ersten Bände dieser großen Saga. Klasse!

Autor: Stephen King
Buch: Glas
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