Rezension zu "Biss zum Ende der Nacht" von Stephenie Meyer

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Unique91

Vor 10 Monaten

(4)

Dieses Buch hat mir gar nicht gefallen. Ich habe mich während des Lesens eher immer aufgeregt. Erstmal heiratet Bella Edward, weil dieser das will. Bella hat keine Lust da ihre Meinung zu vertreten und macht einfach mit. Dann kommt die Hochzeitsnacht und wer sich auf ein schönes erstes Mal zwischen Bella und Edward gefreut hat, wird enttäuscht. Es kommt nur ein "Cut" und der Satz: Am nächsten Morgen...um eine kleine Sexszene wird einfach herumgetanzt. Aber natürlich erfährt man dann, dass Edward wohl in der Hitze des Gefechts das Mobiliar auseinandergenommen hat und Bella nur so übersäht ist von blauen Flecken. Bella wird schließlich Schwanger (wobei ich mich immernoch frage, wie ein toter Körper ein Baby zeugen kann) und genau da lässt sie natürlich mal ihren eigenen Willen raushängen. Das Baby ist dabei sie zu töten und Edward und auch Carlisle fänden es besser, das Baby zu entfernen, aber nein, Madame möchte es natürlich behalten. Dann, um sie zu retten, macht Edward sie zum Vampir. Drei Bände lang wurde beschrieben wie blutrünstig neugeborene Vampire sind, aber auf Bella trifft das natürlich nicht zu. Sie kann sich natürlich total beherrschen. Und ihre Familie nimmt das natürlich auch alles so hin und merken gar nichts. Die Volturi kommen wegen des perfekten Babys auch wieder ins Spiel, aber da gibt es am Ende nur Kaffeekränzchen. Null Spannung. Jakob wir zu Bellas Marionette und ist in diesem Band leider nur nervig. Zu allem übel wird er auch noch auf das perfekte Baby "geprägt", dass alle ja so lieb haben und den schrecklichen Namen Renesmee trägt.
Ich war vom ersten und zweiten Band begeistert, aber dann wurden die Bücher meiner Meinung nach immer schlechter.

Autor: Stephenie Meyer
Buch: Biss zum Ende der Nacht
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