Rezension verfasst vor 5 Monaten
(7)
Der erste Teil der Biss-Reihe beginnt damit, dass Bella nach Forks zu ihrem Vater zieht, damit ihre Mutter mit ihrem Freund durch die Gegend reisen kann wegen seinem Job.
Eigentlich mag Bella die Landschaft um Forks herum gar nicht, es ist viel zu grün, oft neblig und fast immer regnet es. Doch sie findet etwas, um sich über das trübe Wetter hinwegzutrösten: Edward Cullen. Er scheint sie magisch anzuziehen und sie kann einfach nicht von ihm ablassen. Auch er ist fasziniert von Bella, doch anders, als man denken könnte - Er ist ein Vampir und von Bellas Blut geht eine für ihn besondere Wirkung aus! Dennoch verlieben sich die beiden, doch dies hat gefährliche Folgen - kann Edward immer seinen Blutdurst kontrollieren? Und lassen andere Vampire Bella in Ruhe? Und kann Bella ihren Willen durchsetzen und sich von Edward zum Vampir verwandeln lassen?
Ich habe die ersten drei Filme gesehen und fand sie erstaunlicherweise okay. Etwas kitschig, aber besser als erwartet (wegen dem ganzen Hype war ich eher nicht so positiv eingestellt gegenüber der Reihe). Als ich die Bücher auf englisch gesehen habe, habe ich es für eine gute Idee gehalten, die Bücher mal zu lesen, und zwar in einer Sprache, die das ganze vielleicht noch ein bisschen anspruchsvoller macht als im deutschen. Und ich muss sagen, der erste Teil hat mich positiv überrascht. Es war spannend zu lesen und das "Kitschige" wirkt hier nicht sooo kitschig. Daher fünf Sterne.
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