Leser-Rezension zu „Dying Light” von Stuart MacBride

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Crini Crini
Verfasst von Crini
am 18.04.2010
 

[dt. Titel: Die Stunde des Mörders]
Nicht nur das im schottischen Aberdeen mehrere Menschen in ihrem Haus eingeschlossen und dann bei lebendigem Leib verbrannt wurden, es geht auch noch ein Mörder um, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Somit ist Detective Sergeant Logan McRae voll und ganz beschäftigt und hat so einiges zu ermitteln. Als wäre das nicht genug, muss er sich mit seiner unmöglichen Chefin rumschlagen und auch in seinem Liebesleben läuft es nicht ganz rund.

Wieder mal ein spannender Fall für McRae. Sein Charakter wird super beschrieben, man findet ihn auf Anhieb sympatisch, denn er scheint leider allzu häufig kein Glück zu haben und in blöde Situationen zu gelangen. Besonders herausstechend ist natürlich seine Chefin DI Steel.Mit ihr ist McRae fürs Leben bestraft und bringt immer wieder Witz in die grausamen Mordgeschichten. Sie wird so realistisch nervig beschrieben, dass man nur noch Mitleid für McRae empfinden kann.
Die Morde selbst bieten bis zum Ende eine spannende Story, bei der man bis zum großen spannungsgeladenen Ende nicht auf die Täter kommt und immer wieder durch überaschende Wendungen vom Buch-zur-Seite-legen abgehalten wird.

 

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Dying Light Dying Light
Stuart MacBride

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aberdeen, krimi, ölindustrie, schottischer krimi, englisch

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Dying Light
von Stuart MacBride

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