Rezension verfasst vor 1 Jahr
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Manchmal muß es einfach eine banale Liebesgeschichte sein. Nichts aufregendes, nichts anstrengendes, einfach was zum weg-träumen. Und in so einem Fall greif ich dann auch mal gerne zu einem Buch von Susan E. Phillips.
Die zur britischen Societylady erzogene Lady Francesca Day findet sich eines Tages im Süden der USA wieder, allein und ohne Geld. Hier nützt ihr ihre Schar an verflossenen Liebhabern in England nichts und hier ist auch ihr mit Designerblüschen gefüllter Koffer nicht von nutzen. Sie braucht Geld, sie braucht ein Flugticket und sie will um jeden Preis ihr Gesicht wahren vor der britischen Gesellschaft. Ihr Retter in dieser Not ist der rauhbeinige Golfprofi Dallie Beaudine, der seine eigenen Neurosen mit sich rumträgt. Er wird ihr Retter wider willen und auch wider willen entwickelt sich zwischen den beiden eine stürmische Liebesaffäre. Doch sie gehen wieder getrennte Wege und Francesca muß ihren eigenen Weg finden in diesem Land.
Viele Jahre später begegnen sie sich wieder - und Francesca hat ein Geheimnis.
Eine wirkliche "Kritik" finde ich, ist schwer zu schreiben. Die Geschichten von Phillips erfüllen ihren Zweck: sie unterhalten. Und das sollen sie wohl auch.
Ihre Charaktere sind immer ein bißchen zu "perfekt" um wahr zu sein und immer ein bißchen unglaubwürdig, aber die Liebesgeschichten gehen zu Herzen und auch damit erfüllen sie ihren Zweck. Es hat einen gewissen Witz, ist charmant erzählt. Eine Prise Romantik und Erotik und schön hat man etwas zum träumen.
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