Jonathan Strange & Mr. Norrell

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Inhaltsangabe

"Vor vielen Jahrhunderten, als es in England noch Magie gab, war der größte aller Zauberer der »Rabenkönig«. Jetzt, am Anfang des 19. Jahrhunderts, ist er nur noch eine Legende, und England glaubt nicht mehr an wirkliche Zauberei. Bis der zurückgezogen lebende Mr Norrell aus Hurtfew Abbey auftaucht und die Statuen der Kathedrale von York sprechen und tanzen lässt. Die Nachricht über dieses Ereignis verbreitet sich, und Mr Norrell geht nach London, um der Regierung im Krieg gegen Napoleon zu helfen. Dort trifft er Jonathan Strange, einen brillanten jungen Zauberer, den er als Schüler aufnimmt. Die beiden begründen eine neue Tradition englischer Magie ..."
Jonathan Strange & Mr. Norrell
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Dieses Werk ist nicht für jeden etwas. Entweder es spricht zum Leser oder nicht. Der Aufbau ist umfangreich, detailliert und nicht gefällig, aber wenn es an den passenden Leser gerät, ist es Liebe. Es entfaltet sich eine eigene Welt, die mystisch, zauberhaft und bedrohlich wirkt. Es ist einfach wunderbar, dass es so ein Buch überhaupt gibt. Ich liebe es.

— FabAusten
FabAusten

Durchhalten!! Es lohnt sich....

— Molks
Molks

Ich habe das Buch enttäuscht an die Seite gelegt, weil ständig irgendwelche Erklärungen in Klammern stehen. Noch schlimmer sind die Fußnoten. In meinen Augen beherrscht die Autorin ihr Handwerk nicht und schafft es ebenfalls nicht, dass, was sie vermeintlich für wichtig hält sinniger Weise in den Text einzubauen. Das ist meine persönliche Meinung und zum Glück sind die Ansichten ja unterschiedlich. Wenn ich mal ganz viel Zeit habe, werde ich mir den Roman vielleicht doch noch einmal vornehmen.

— powerwriter
powerwriter

Ich habe das Buch schon seit Jahren im Regal stehen bin aber noch nicht über die ersten 50 Seiten hinausgekommen. Ich werde mich aber noch mal bemühen...hier steht ja allerhand Gutes!

— Puck
Puck

Durchhaltevermögen braucht man - dann wird man mit einer wunderbaren Geschichte voller Humor und origineller Ideen belohnt.

— Miss_Lizzie
Miss_Lizzie

Ich lese nun schon eine ganze Weile an diesem dicken Schmöcker und habe schon 4 dünne Bücher dazwischen geschoben...an sich finde ich die Idee des Romans gut und der Schreibstil ist gekonnt und angenehm. Aber meiner Meinung nach hätten es 300 Seiten weniger auch getan, das hätte dem Ganzen die langatmigkeit genommen....ich habe schon kaum noch eine Motivation für die letzten 250 Seiten.

— Maggi
Maggi

Hab jetzt gut die Hälfte rum und muss sagen, dass das Buch immer langweiliger wird. Hoffentlich bleibt das nicht noch 500 Seiten so ...

— Haeddl
Haeddl
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