T. C. Boyle

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T. C. Boyle

Lebenslauf von T. C. Boyle

Thomas Coraghessan Boyle wurde am 2. Dezember 1948 in Peekskill, New York, geboren. Er studierte an der New Yorker State University Englisch und Geschichte und entdeckte seine Leidenschaft für das kreative Schreiben. Er schloß das Studium mit dem Titel Bachelor of Arts ab und arbeitete die nächsten vier Jahre als Lehrer an einer High School. Zu jener Zeit schrieb er bereits erste Erzählungen. 1977 erwarb Boyle an der University of Iowa den Doktorentitel in englischer Literatur des 19. Jahrhunderts. Weiterhin arbeitete er an seiner Ausbildung als Autor und besuchte den Writers Workshop, bei welchem John Irving sein Mentor wird. Er hat das Genre des historischen Romans durch seine gründlich recherchierten Bücher, auf Grundlage historischer Ereignisse, geprägt. Boyle lebt heute mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Montecito, Santa Barbara.
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  • San Miguel

    San Miguel
    vormi

    vormi

    Rezension zu "San Miguel" von T.C. Boyle

    Eine einsame Insel vor der Küste von Kalifornien, die für die einen die Hölle ist, für die anderen das Paradies. Drei ganz unterschiedliche Frauen, zu verschiedenen Zeiten. Drei starke Frauen, die sich mit dem Leben auf der Insel arrangieren. Jede auf ihre Art. So ist das Buch beschrieben. Aber irgendwie habe ich mir das etwas anders vorgestellt. Die ersten beiden Frauen sind Mutter und Tochter. In ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Jede für sich stark, ohne Frage. Aber die dritte Frau hat nichts mit den anderen beiden zu ...

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    • 3
  • Traum von der einsamen Insel

    San Miguel
    AnnaChi

    AnnaChi

    17. July 2014 um 20:45 Rezension zu "San Miguel" von T. C. Boyle

    T. C. Boyle hat mich mit seinen Büchern schon auf viele Reisen mitgenommen - diese nun führte nach San Miguel, einer Insel vor Santa Barbara, und zum Schicksal dreier Frauen, die von den letzten beiden Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts bis zur Zeit des Zweiten Weltkriegs ihr Leben dort verbringen (müssen).Fesselnd beschreibt Boyle das Leben der Frauen unter den extremen, primitiven Bedingungen der Insel, aber das eigentlich Faszinierende für mich war die herbe Schönheit der Insel San Miguel. So rief die karge Insel mit spärlicher ...

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  • 'Man nannte sie den Friedhof des Pazifiks. Sie nannte es Nirgendwo.'

    San Miguel
    sabatayn76

    sabatayn76

    04. July 2014 um 14:28 Rezension zu "San Miguel" von T. C. Boyle

    Inhalt: San Miguel, eine 35km² große, windgepeitschte Insel im Pazifischen Ozean: T.C. Boyle erzählt die Geschichte dreier Frauen, die von 1888 bis zu den 1940er Jahren auf der von der restlichen Welt abgeschnittenen Insel lebten, berichtet von ihren Wünschen und Träumen, von ihren Erfolgen und Enttäuschungen, von ihren Ängsten und Sorgen. Mein Eindruck: Ich habe bereits sehr viele Bücher von T.C. Boyle gelesen, mag seine Romane sehr gern, und auch 'San Miguel' hat mir insgesamt gut gefallen. 'San Miguel' lässt sich - wie vom ...

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  • Grün ist die Hoffnung ... und auch der Dope-Anbau

    Grün ist die Hoffnung
    Ay73

    Ay73

    Rezension zu "Grün ist die Hoffnung" von T. C. Boyle

    Felix, ein etwas schräger Kerl, der zweimal sein Studium abbricht, seine Ehe in Brüche geht, kein Kontakt zu seinem Kind hat und auch nur hier und da mal einen Job, nicht an die Zukunft denken sondern erst wieder arbeiten wenn das angesparte verbraucht ist. Also der klassische Looser bei T. C. Boyle. Sein alter Freund Vogelsang besucht ihn eines Abends und macht ihm ein Wanhnsinns-Angebot: er soll für Vogelsang im Norden von San Fracisco im Wald Marihuana anbauen. Vogelsang hat sich dort eine Jagdhütte gekauft ...

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    • 3
    Ay73

    Ay73

    26. June 2014 um 08:38
  • Willkommen in Wellville

    Willkommen in Wellville
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    21. June 2014 um 20:41 Rezension zu "Willkommen in Wellville" von T.C. Boyle

    Willkommen in Wellville hat mir einige schöne Lesestunden bereitet. Aber mindestens genauso viele verwirrende. Nicht nur, dass ich für dieses Buch länger gebraucht habe als erwartet, auch der Schreibstil war zeitweise anstrengen zu verfolgen. Ungeachtet dessen war die Handlung hervorragend ausgearbeitet, die Charaktere tiefgründig und die geschichtlichen Aspekte größtenteils Korrekt. Der Gesundheitswahn von Dr. Kellogg ist, üblich für Boyle, mit einer gehörigen Portion Ironie wiedergegeben worden.Alles in Allem ist dieses Buch, ...

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  • Vom Scheitern einer Ideologie

    Drop City
    melonsurlatete

    melonsurlatete

    16. June 2014 um 09:37 Rezension zu "Drop City" von T. C. Boyle

    Auf dem kalifornischen Stück Land, das der Hippie Norm Sender geerbt hat, hat sich eine Hippiekommune angesiedelt: Drop City. Jeder ist willkommen, man trinkt mit LSD versetzen Orangensaft, spielt Tag und Nacht Gitarre und kauft mit den Lebensmittelmarken vom Sozialdienst den nächsten Supermarkt leer. Alles in allem also ein sorgloses Leben. Doch dies gefällt nicht allen und die Hippies werden aus ihrem kleinen Paradies vertrieben. Norm Sender verfällt dann auf die Idee, mit der Kommune nach Alaska umzuziehen, wo er eine ...

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  • Tiefgründig, aber etwas langweilig

    The Tortilla Curtain
    _Lotusblume_

    _Lotusblume_

    11. June 2014 um 20:53 Rezension zu "The Tortilla Curtain" von T. C. Boyle

    An sich thematisiert das Thema interessante Probleme des illegalen Einwanderungsprozesses von Mexiko in die USA. Was mir sehr gut gefallen hat ist die Gegenüberstellung von zwei verschiedenen Lebensstilen und die interessante Geschichte des mexikanischen Paars. Wofür ich aber Sterne abziehen musste waren die ewig langen Landschaftsbeschreibungen, die an den Stellen überhaupt nicht nötig waren und den Lesespaß verdarben. 

  • Rezension zu "Ein Freund der Erde" von T. C. Boyle

    Ein Freund der Erde
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    Rezension zu "Ein Freund der Erde" von T. C. Boyle

    Manchmal gibt es so etwas. Man bekommt ein Buch geschenkt von einem Autor, der allgemeinl hoch gelobt wird. Außerdem bekommt man es auch noch vom besten Freund geschenkt - "wenn es ihm etwas bedeutet, dann sollte es auch für mich irgendwas sein", so dachte ich zumindest. Leider war es nicht so, im Gegenteil. Dies hier ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich dreimal (!) den Versuch gemacht habe, aber es jeweils nicht mal bis zur Hälfte geschafft habe. Davon abgesehen, dass die Story sehr kryptisch und verstörend beginnt, war ...

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    • 2
  • Über das Elend von Einwanderern

    América
    Alira

    Alira

    26. April 2014 um 20:58 Rezension zu "América" von T. C. Boyle

  • Die Frauen des Frank Lloyd Wright

    Die Frauen
    Ay73

    Ay73

    Rezension zu "Die Frauen" von T. C. Boyle

    Frank Lloyd Wright, ein berühmter Architekt Amerikas und seine Frauen. Das Buch handelt um den Archiktekten, der von einem Liebes-Wirr-Warr ins nächste schlittert. Erzählt wird die Geschichte von einem seiner Architekten Schüler Tadashi, der aus Japan nach Amerika reist um von dem Meister aller Architekten Meister zu lernen. Das Buch erzählt eigentlich die Geschichte seiner Frauen und Affären rückwärts. Es fängt mit seiner letzten Frau Olgivanna an, die dazu beiträgt dass Frank sich von seiner Frau Miriam scheiden lassen möchte. ...

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