T. C. Boyle

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Lebenslauf von T. C. Boyle

Thomas Coraghessan Boyle wurde am 2. Dezember 1948 in Peekskill, New York, geboren. Er studierte an der New Yorker State University Englisch und Geschichte und entdeckte seine Leidenschaft für das kreative Schreiben. Er schloß das Studium mit dem Titel Bachelor of Arts ab und arbeitete die nächsten vier Jahre als Lehrer an einer High School. Zu jener Zeit schrieb er bereits erste Erzählungen. 1977 erwarb Boyle an der University of Iowa den Doktorentitel in englischer Literatur des 19. Jahrhunderts. Weiterhin arbeitete er an seiner Ausbildung als Autor und besuchte den Writers Workshop, bei welchem John Irving sein Mentor wird. Er hat das Genre des historischen Romans durch seine gründlich recherchierten Bücher, auf Grundlage historischer Ereignisse, geprägt. Boyle lebt heute mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Montecito, Santa Barbara.
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  • America

    América
    rallus

    rallus

    Rezension zu "América" von T. C. Boyle

    America, im Original The Tortilla Curtain, welches die Grenze zwischen Mexiko und den USA umgangssprachlich bezeichnet, ist eine illegale eingewanderte 17-jährige Mexikanerin, die mit ihrem Mann am Rande des Existenzminimums lebt. Beide sind illegal in Amerika, in der Nähe von Los Angeles und verdienen ihr Geld durch eine Arbeitsvermittlung, die sich nicht um ihre Illegalität kümmert.Eines Tages wird ihr Mann, Candido von einem Auto angefahren, als er die Schnellstrasse überquert. Delaney lebt mit seiner Frau, eine erfolgreiche ...

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    • 3
  • Ich möchte in den Kopf des Amokläufers blicken

    Hart auf Hart
    FranziskaE

    FranziskaE

    18. März 2016 um 01:10 Rezension zu "Hart auf Hart" von T. C. Boyle

    Ich hatte, wie so oft bei T.C. Boyle, sehr hohe Erwartungen. Leider ist die Geschichte durchwachsen. Es geht, nach realem Vorbild, um einen Amoklauf in den USA. Ein junger Mann verschanzt sich mit einem Arsenal von Waffem in den Wäldern und führt Krieg gegen die Behörden. Intensiv wird das Buch, wenn die Perspektive der Eltern geschildert wird, ihre Konflikte, die Unmöglichkeit, mit dem Thema umzugehen, miteinander, angesichts dieses Themas umzugehen. In diesen Teilen ist es richtig gut. Leider bleibt Boyle aber gerade bei jenen ...

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  • Die besten Erzählungen von T. C. Boyle

    Als ich heute Morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte. Die besten Stories von T. C. Boyle
    BluevanMeer

    BluevanMeer

    16. Februar 2016 um 14:38 Rezension zu "Als ich heute Morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte. Die besten Stories von T. C. Boyle" von T. C. Boyle

    T.C. Boyle ist einer meiner Lieblingsschriftsteller geworden. Denn ich habe das Gefühl, dass ich mit seinen Romane nie etwas falsch machen kann. Ich mochte Dr. Sex, ich fand Drop City genial. Und ich bin vor kurzem auf diese Kurzgeschichtensammlung von ihm gestoßen.Als ich heute Morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte umfasst acht Kurzgeschichten mit epischen Titeln wie Torschlusspuder oder Chicxuluclub. Wörter, von denen ich noch nicht einmal genau wusste, was sie denn jetzt eigentlich bedeuten sollen.Schon ...

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  • Nicht meine Welt

    Wassermusik
    Janine2610

    Janine2610

    15. Februar 2016 um 19:20 Rezension zu "Wassermusik" von T. C. Boyle

    Der Klappentext:Mungo Park, Afrikaforscher aus Schottland, begibt sich Ende des achtzehnten Jahrhunderts wie viele Europäer vor ihm auf die Suche nach dem Niger. Johnson, ein Afrikaner, den ein wechselvolles Schicksal zeitweilig in Londons beste Gesellschaft verschlug, bis er infolge eines Duells zurück nach Afrika verbannt wurde, steht ihm als Dolmetscher zur Seite. Eine verwegene Reise beginnt, ein Abenteuer, das durch die Begegnung mit Ned Rise, einem Pechvogel und Trunkenbold, eine schicksalhafte Wendung nimmt. Mit dabei auf ...

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

    zu Buchtitel "Euphoria" von Lily King

       Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen?Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen!Die Aufgabe besteht darin...-  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2016

    LovelyBooks Spezial
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "LovelyBooks Spezial" von LovelyBooks

    Die Themen-Challenge geht 2016 in eine neue Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig!Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an.Bitte sammelt ...

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  • When the Killing's done

    Wenn das Schlachten vorbei ist
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    29. Dezember 2015 um 12:54 Rezension zu "Wenn das Schlachten vorbei ist" von T. C. Boyle

    In dem Buch geht es um die Wissenschaftlerin Alma und ihren Rivalen Dave, welcher Tierschützer ist. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die Inseln Anacapa und Santa Cruz. Alma möchte die dort ursprünglich vertretenen Tierarten vor dem Aussterben retten, da diese mit der Zeit von Ratten bzw. Schweinen verdrängt wurden. Dave hingegen ist mit ihren Maßnahmen nicht einverstanden, da für ihn jedes Lebewesen gleich ist und somit müssen die Ratten und Schweine vor dem Ausrottungsversuch geschützt werden.Beide liefern sich erbitterte ...

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  • Rezension zu "Talk Talk" von T. C. Boyle

    Talk Talk
    awogfli

    awogfli

    Rezension zu "Talk Talk" von T. C. Boyle

    Manche Leser meinen, dies sei der schlechteste Boyle, das finde ich gar nicht, dennoch läßt mich dieses Buch zwiegespalten zurück. Ganz T.C.-untypisch wirft der Autor den Leser sofort direkt in die Geschichte, bereits auf der ersten Seite passiert wesentliches, und das Tempo der Story reisst bis zum Schuss nicht ab. Das ist nicht das typische episch breite Herumgelabere des Autors, und dieser neue Stil hat mich außerordentlich begeistert. Auch das Thema des Romans - Identitätsdiebstahl - ist brandaktuell und kann uns alle ...

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    • 4
    Arun

    Arun

    26. Dezember 2015 um 10:24
  • Tolle Sprache, schräge Typen, unerbittliche Natur

    Drop City
    Lesemanie

    Lesemanie

    05. Dezember 2015 um 09:34 Rezension zu "Drop City" von T. C. Boyle

    Star (eigentlich Paulette Regina Starr) hat sich befreit. Sie hat das enge Leben ihrer Eltern im Staat New York hinter sich gelassen, hat ihre Stelle als Lehrerin aufgegeben, hat den amerikanischen Kontinent einmal von Ost nach West durchquert und hat sich mit ihrem Jugendfreund Ronnie / Pan in Drop City niedergelassen. Diese Kommune in Kalifornien besteht auf einigen Hektar Farmland, das Norm, der das Land von seinen Eltern geerbt hat, allen zur Verfügung stellt. Norm selbst wird von den anderen als erleuchtete Führungsfigur ...

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  • Mittelalter ungeschönt

    Wassermusik
    Buchstabenliebhaberin

    Buchstabenliebhaberin

    28. November 2015 um 10:17 Rezension zu "Wassermusik" von T. C. Boyle

    Das Buch zieht sich. Bis zum 3. Teil hatte ich richtig viel Spaß, doch gerade frage ich mich, ob ich noch einen zweiten Aufguss von Mungos Afrika-Expedition brauche und quäle mich etwas. Als ob sich das Skurrile und Fantastische auf der langen Strecke etwas abgenutzt hätte ...T.C. Boyles Klassiker, der ihn berühmt gemacht hat. Ich hatte ihn vor 15 Jahren das erste Mal gelesen und hatte den Inhalt aber überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Tatsächlich passiert hier so unglaublich viel, die Protagonisten sterben wie die Fliegen, ...

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