T. C. Boyle

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T. C. Boyle

Lebenslauf von T. C. Boyle

Thomas Coraghessan Boyle wurde am 2. Dezember 1948 in Peekskill, New York, geboren. Er studierte an der New Yorker State University Englisch und Geschichte und entdeckte seine Leidenschaft für das kreative Schreiben. Er schloß das Studium mit dem Titel Bachelor of Arts ab und arbeitete die nächsten vier Jahre als Lehrer an einer High School. Zu jener Zeit schrieb er bereits erste Erzählungen. 1977 erwarb Boyle an der University of Iowa den Doktorentitel in englischer Literatur des 19. Jahrhunderts. Weiterhin arbeitete er an seiner Ausbildung als Autor und besuchte den Writers Workshop, bei welchem John Irving sein Mentor wird. Er hat das Genre des historischen Romans durch seine gründlich recherchierten Bücher, auf Grundlage historischer Ereignisse, geprägt. Boyle lebt heute mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Montecito, Santa Barbara.
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  • Auf dem Weg zu einem gesunden Körper!!!!

    Willkommen in Wellville
    Ay73

    Ay73

    Rezension zu "Willkommen in Wellville" von T.C. Boyle

    Die Geschichte erzählt über den berühmten Kellogs Erfinder Dr. Harvey Kellog, der ein Sanatorium der Gesundheit in Ballte Creek führt und leitet. Seine Gäster / Patienten werden von Dr. Kellog zu einem gesunden Leben geführt, in dem sie alle auf Fleisch, Alkohol, Zigaretten und Sex verzichten sollen. Fast alle seine Patienten leiden unter Autointoxikation, haben einen Belag auf der Zunge oder haben ganz schwache Nerven (besonders die Frauen). Und nicht, aber wirklich gar nichts geht über permanente Darmspülung und ...

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    • 2
    Arun

    Arun

    11. Oktober 2014 um 21:41
  • Rezension zu "Wassermusik" von T. C. Boyle

    Wassermusik
    Caillin

    Caillin

    Rezension zu "Wassermusik" von T. C. Boyle

    Zwar mag ich Boyles Schreibstilk durchaus, inhaltlich hat das Buch mich aber nicht angesprochen, so dass ich es nach gut 100 Seiten in der Bahn zurück gelassen habe. Boyle schreibt recht tabulos - was ich auf der einen Seite befürworte, auf der anderen Seite meinen Geschmack jedoch nicht anspricht.

    • 2
  • Hat mich enttäuscht

    Wassermusik
    Alira

    Alira

    Rezension zu "Wassermusik" von T. C. Boyle

    So sehr ich immer noch von „America“ überzeugt bin, so sehr hat mich dieses Buch gelangweilt, in dem es um die erste Nigerexpedition geht. Der Humor in diesem Werk ist – vorsichtig ausgedrückt - gewöhnungsbedürftig, und die verschiedenen Ebenen – eine Boyle-Spezialität – sind in diesem Buch so angelegt, dass sie immer genau zu dem Zeitpunkt abgebrochen werden, wenn es gerade spannend wird. U.a. war  diese Technik auch Schuld an meinen Konzentrationsstörungen, sodass jedes Mal, wenn ich in einen Handlungsstrang hineingefunden ...

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    • 3
  • "Talk Talk" von T. C. Boyle

    Talk Talk
    esmerabelle

    esmerabelle

    Rezension zu "Talk Talk" von T. C. Boyle

    Eigentlich hat die Gehörlose Dana Halter nur ein Stoppschild ignoriert, aber als ihre Daten von der Polizei überprüft werden, prasseln die gegen sie vorliegenden Anzeigen nur so auf sie nieder. Erst nach einigen Tagen im Gefängnis stellt sich heraus, dass sie unschuldig ist und Opfer eines Identitätsdiebstahls. Trotz ihrer Schuldlosigkeit verliert sie ihren Job und ihren inneren Frieden und beschließt, selber etwas unternehmen zu müssen. Gemeinsam mit ihrem Freund Bridger macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter und ist ...

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    • 6
  • Willkommen in Wellville

    Willkommen in Wellville
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    Rezension zu "Willkommen in Wellville" von T.C. Boyle

    Willkommen in Wellville hat mir einige schöne Lesestunden bereitet. Aber mindestens genauso viele verwirrende. Nicht nur, dass ich für dieses Buch länger gebraucht habe als erwartet, auch der Schreibstil war zeitweise anstrengen zu verfolgen. Ungeachtet dessen war die Handlung hervorragend ausgearbeitet, die Charaktere tiefgründig und die geschichtlichen Aspekte größtenteils Korrekt. Der Gesundheitswahn von Dr. Kellogg ist, üblich für Boyle, mit einer gehörigen Portion Ironie wiedergegeben worden.Alles in Allem ist dieses Buch, ...

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    • 3
  • Über die "Sicherheit" unserer persönlichen Daten

    Talk Talk
    Alira

    Alira

    Rezension zu "Talk Talk" von T. C. Boyle

    Der Titel bezieht sich auf die gehörlose Protagonistin, die Erzählung behandelt einen Identitätsraub aus verschiedenen Perspektiven und bekommt durch viele Zufälle immer wieder Wendungen, die einen positiven Ausgang unmöglich machen. Auch der Schluss bleibt offen. Ein Radmovie und ein typischer Boyle, nicht nur aufgrund der klaren Sprache ...PS: Mein (Baum)Buch hat einen blauen Umschlag, und ich habe  beim Schreiben der Rezension gegrübelt, was "der Popo" mit der Geschichte zu tun hat.Erst als ich die übrigen Kritiken ...

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    • 3
  • Zurück zur Natur!

    Das wilde Kind
    thelexxx

    thelexxx

    07. August 2014 um 18:08 Rezension zu "Das wilde Kind" von T. C. Boyle

    Als 1779 in den Wäldern, nahe des südfranzösischen Dorfes Aveyron, ein nacktes und verwahrlostes Geschöpf gesehen wird, dass sich flink und fremd wie ein Tier im Unterholz bewegt, sind sich die Männer des kleinen Ortes erst einmal gar nicht so sicher, was es war, dass sie dort gesehen haben. Doch die Berichte häufen sich und die Gewissheit beginnt zu dämmern, dass es sich bei dem vermeintlich gottlosen Geschöpf um ein in den Wäldern ausgesetztes Kind handele, statt um einen Dämon oder ein Tier, wie auch vermutet wurde. Wenn nun ...

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  • San Miguel

    San Miguel
    vormi

    vormi

    Rezension zu "San Miguel" von T.C. Boyle

    Eine einsame Insel vor der Küste von Kalifornien, die für die einen die Hölle ist, für die anderen das Paradies. Drei ganz unterschiedliche Frauen, zu verschiedenen Zeiten. Drei starke Frauen, die sich mit dem Leben auf der Insel arrangieren. Jede auf ihre Art. So ist das Buch beschrieben. Aber irgendwie habe ich mir das etwas anders vorgestellt. Die ersten beiden Frauen sind Mutter und Tochter. In ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Jede für sich stark, ohne Frage. Aber die dritte Frau hat nichts mit den anderen beiden zu ...

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    • 3
  • Traum von der einsamen Insel

    San Miguel
    AnnaChi

    AnnaChi

    17. Juli 2014 um 20:45 Rezension zu "San Miguel" von T. C. Boyle

    T. C. Boyle hat mich mit seinen Büchern schon auf viele Reisen mitgenommen - diese nun führte nach San Miguel, einer Insel vor Santa Barbara, und zum Schicksal dreier Frauen, die von den letzten beiden Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts bis zur Zeit des Zweiten Weltkriegs ihr Leben dort verbringen (müssen).Fesselnd beschreibt Boyle das Leben der Frauen unter den extremen, primitiven Bedingungen der Insel, aber das eigentlich Faszinierende für mich war die herbe Schönheit der Insel San Miguel. So rief die karge Insel mit spärlicher ...

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  • 'Man nannte sie den Friedhof des Pazifiks. Sie nannte es Nirgendwo.'

    San Miguel
    sabatayn76

    sabatayn76

    04. Juli 2014 um 14:28 Rezension zu "San Miguel" von T. C. Boyle

    Inhalt: San Miguel, eine 35km² große, windgepeitschte Insel im Pazifischen Ozean: T.C. Boyle erzählt die Geschichte dreier Frauen, die von 1888 bis zu den 1940er Jahren auf der von der restlichen Welt abgeschnittenen Insel lebten, berichtet von ihren Wünschen und Träumen, von ihren Erfolgen und Enttäuschungen, von ihren Ängsten und Sorgen. Mein Eindruck: Ich habe bereits sehr viele Bücher von T.C. Boyle gelesen, mag seine Romane sehr gern, und auch 'San Miguel' hat mir insgesamt gut gefallen. 'San Miguel' lässt sich - wie vom ...

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