Leser-Rezension zu „Grün ist die Hoffnung” von T. C. Boyle
am 22.07.2009
Wenn Du das Buch nicht liest, hast Du nichts versäumt. Ich hab nach dem "Samurai von Savannah" gründlich sein wollen und mit diesem relativ Frühwerk von Boyle weitergemacht....naja. Ein Zeitdokument, meines Erachtens aus der und für die dort beschriebene Subkultur geschrieben - tiefere Erkenntnisse Fehlanzeige. Die ersten 300 Seiten ziehen sich manchmal verdammt in die Länge. Es ist eines der wenigen Bücher, bei dem ich mich nicht genierte, mal so 40 Seiten sehr quer zu lesen.....Erst gegen Ende finden sich vereinzelt Hinweise auf das im "Samurai" unbestreitbare und faszinierende Genie Boyles, Geschichten raffiniert und spannungsfördernd zusammenzusetzen

