Tanja Langer

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Lebenslauf von Tanja Langer

1962 in Wiesbaden geboren, studierte sie in Paris, München und Berlin, wo sie seit 1986 lebt, die letzten zehn Jahre davon in der Nähe des Kleist-Grabs in Wannsee. Sie lernte zu fotografieren, inszenierte und verfasste Theaterstücke, bekam drei Kinder und verlagerte sich aufs Schreiben. Ihr erster Roman, ›Cap Esterel‹, erschien 1999, es folgten vier weitere sowie Erzählungen. Seit 2006 wendet sie sich wieder der Fotografie zu und stellte zweimal aus, ihre "Barbie"- Bilder. Sie arbeitet gern mit KomponistInnen und verfasste das Libretto für die Oper ›Kleist‹ von Rainer Rubbert (UA 2008). Sie ist Mitglied des P.E.N. Seit 2010 Künstlergruppe "Madame Ôrélie" für szenisches Arbeiten. Tanja Langer schwimmt gern und liebt überhaupt das Wasser.
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  • Wanderbuch
  • Munch
  • Beiträge von Tanja Langer
  • Tanja Langer ansprechen
  • Mentale Liebe

    Der Tag ist hell, ich schreibe dir
    jenvo82

    jenvo82

    08. November 2014 um 08:31 Rezension zu "Der Tag ist hell, ich schreibe dir" von Tanja Langer

    Helen und Julius trennen 32 Lebensjahre, sie ist Studentin, er ein Mann von Welt mit Rang und Namen. Sie sucht Antworten und einen Lebensweg, er erfreut sich an ihrer Leidenschaftlichkeit und überschäumenden Lebensfreude. Lange Zeit bleibt ihre Verbindung rein platonisch, manifestiert sich in Briefen und regelmäßigen Telefonaten – als sie schließlich auf die körperliche Ebene wechselt, erkennen beide die Vergänglichkeit, die fehlende Perspektive und letztlich vollkommen andere Lebensentwürfe. Jeder geht seinen eigenen Weg, behält ...

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  • Absolut hervorragend.

    Der Tag ist hell, ich schreibe dir
    Michael_Kibler

    Michael_Kibler

    12. Oktober 2014 um 20:47 Rezension zu "Der Tag ist hell, ich schreibe dir" von Tanja Langer

    Ja, es schwingt immer Melancholie mit in dieser, ich kann es nicht anders bezeichnen, Liebesgeschichte. Das gilt insbesondere, als man das Ende des Buches - die Ermordung von Alfred Herrhausen - ja kennt. Interessant aber besonders, wie sich zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aufeinander einlassen. Wie sie ihre Meinungen austauschen und vor allem gegensätzliche Ansichten nicht nur respektieren, sondern auch überdenken. Wie zerbrechlich ihre Verbindung manchmal scheint und wie stark sie dennoch ist. Absolut ...

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  • Leserunde zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    zu Buchtitel "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" enthält alles, was jede/n irgendwann einmal in einer Form beschäftigt. Eva arbeitet in einem Auktionshaus. Sie ist mit einem Musiker verheiratet, hat drei Kinder und ein Haus am Rande von Berlin. Eines  Tages steht sie in Bergen vor einem Bild von Edvard Munch. Von dieser Reise kehrt eine völlig veränderte Eva zurück. Möchtest du wissen, was das Bild in Eva ausgelöst hat?  Dann bewirb dich für diese Leserunde. Der DTV Verlag stellt 15 Exemplare zur Verfügung. Tanja ...

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  • Ein Parforceritt durch die menschliche Psyche

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Queenelyza

    Queenelyza

    07. Juli 2013 um 21:36 Rezension zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Das Buch "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" ist kein Buch, das man mal so kurz nebenher, einfach nur zur Unterhaltung, lesen kann. Viele Geschichten, Schicksale und Erzählstränge fordern die ganze Aufmerksamkeit des Lesers, aber es lohnt sich! Die scheinbare Hauptperson ist Eva, deren Leben eigentlich perfekt ist. Sie hat eine tolle Familie, keine Geldsorgen und eigentlich auch sonst alles, was man so braucht und nicht braucht. Doch obwohl sie alles hat, nagt da etwas in ihr, das durch ein Bild des ...

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  • Mehr als ein großes Geschrei

    Der Maler Munch
    Tanja_Langer

    Tanja_Langer

    05. Juli 2013 um 10:24 zu Buchtitel "Der Maler Munch" von Tanja Langer

    Das neue Buch ist ein literarisches Porträt, so wie Munch viele Menschen porträtiert hat. Er hat sich in diese Menschen "versenkt" und sie so dargestellt, wie er persönlich sie gesehen hat. Manche haben sie sich darüber beschwert, und manche haben ihn dafür geliebt. Es ist eine persönliche Auffassung, seiner Bilder, seines Werks, seines Lebens, ich habe viele Ausstellungen gesehen, vieles von und über ihn gelesen, mit Malerinnen udn Malern über ihn gesprochen, und auch mit einem Kunsthistoriker. Mich hat besonders fasziniert, wie ...

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  • Eine Reise in die Welt der Kunst, und in die geheimen Wünsche

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    03. Juni 2013 um 06:46 Rezension zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Die Geschichte beginnt mit einer Reise in die Toskana. Zwei befreundete Ehepaare, Ende dreißig, mit ihren Kindern. Auf dieser Reise lernen wir die Akteure mit ihren unterschiedlichen Charakteren kennen. Jeder von ihnen hat geheime Wünsche und eine Vergangenheit die sie prägte. Kurz vor dem runden Geburtstag fragen sich alle ob sie in dieser Form weiterleben, oder ob die einen anderen Weg wählen sollen. Diese 4 Menschen und deren Umfeld begleiten wir. Zuhause angekommen hält der Alltag Einzug. Eva, die in einem Auktionsaus ...

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  • Woher komme ich? Wohin will ich?

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    27. Mai 2013 um 10:53 Rezension zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Das Buch beginnt mit einer idyllischen Szene Eva und Stefan mit ihren Kindern und Sybille und Ludwig ebenfalls mit ihren Kindern sind in Sizilien in den Osterferien. Schon da zeigt sich, dass die beiden Frauen irgendwie „unzufrieden“ und auf der Suche sind. Die Geschichte widmet sich im weiteren Verlauf vorallem Eva. Sie denkt immer öfters an ihre Mutter zurück. Auch sie war eine Getriebene. Sie ging öfters im Wald spazieren, blieb immer länger weg bis sie gar nicht mehr zurückkam.  Um ihre Mutter besser zu verstehen, geht sie ...

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  • Die Frau in drei Stadien oder Wie Eva ihr Leben in Frage stellt

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Nymphe

    Nymphe

    21. Mai 2013 um 18:32 Rezension zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Das Buch „Kleine Geschichte der Frau, die nicht treu sein konnte“ beginnt mit einem Urlaub auf Sizilien. Zwei befreundete Ehepaare mit ihren Kindern haben sich eine nette Ferienwohnung gemietet und wollen entspannen. Doch alles gerät hier irgendwie aus den Fugen. Während nach außen hin alles wie gewohnt scheint, brodeln im Inneren der Figuren ganz neue Gefühle und Konflikte. Jeder ist irgendwie unzufrieden mit dem eigenen Leben, dem Partner und alle nehmen diese Unzufriedenheit mit in den Alltag. Im Mittelpunkt steht nun Eva, die ...

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  • Die letzte Nacht von Heinrich Kleist und Henriette Vogel

    Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    10. April 2013 um 16:07 Rezension zu "Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit" von Tanja Langer

    Wir schreiben den 21. November 1811 am Wannsee. Nachdem Heinrich Kleist und Henriette Vogel am Ufer Kaffee getrunken hatten, erschiesst er zuerst sie und dann sich selbst. Die Nacht vor dieser geplanten Tat und dem gemeinsamen Sterben verbrachten die Beiden im nahegelegenen Gasthof. Tanja Langer entwirft ein Szenario wie diese Nacht abgelaufen sein könnte. Daneben erfährt der Leser der grobe Lebenslauf der Beiden und wie sie zusammengefunden haben. Tanja Langer ist eine Kleist-Kennerin. Sie hat das Libretto zur Kleist-Oper und ...

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  • Rezension zu "Der Tag ist hell, ich schreibe dir" von Tanja Langer

    Der Tag ist hell, ich schreibe dir
    papierelch

    papierelch

    Rezension zu "Der Tag ist hell, ich schreibe dir" von Tanja Langer

    Eine Bekanntschaft, aus der eine Freundschaft wurde, die brutal endete: durch die Ermordung, das Attentat auf den Freund: Katja Langer hat dies selbst erlebt, als sie, noch keine 20, den Bankier Alfred Herrhausen - mit Anfang 50 schon ein überaus erfolgreicher "Geschäftsmann" kennenlernt und mit ihm eine mehrjährige Brieffreundschaft aufnimmt - eine lebenslange Freundschaft, muss man sagen, endet diese doch mit dem Attentat auf Herrhausen im deutschen Schicksalsjahr 1989, Ende November, kurz nach dem Mauerfall. Um diese ...

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    DieBerta

    DieBerta

    27. Februar 2013 um 14:01
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