Rezension verfasst vor 1 Jahr
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"An nur einem Tag wurden Klammern an siebzehn Karren, zehn Pferden, achtzehn Ochsen und einer Ente angebracht."
"Sie parkte an einer verbotenen Stelle."
"Zweifellos. Das lässt ein sonderbares Muster erkennen."
"Herr?"
"Viele der Fuhrleute sagten aus, sie hätten nicht in dem Sinne geparkt, sondern nur angehalten, während eine sehr alte und sehr hässliche Alte die Straße sehr langsam überquerte."
"Das behaupten sie, Herr." (Seite 19)
Solche Kommentare bekommen Terry Pratchetts Leser oft zu lesen. Es ist sein unverkennbarer Humor, den seine Fans und ich zähle mich da auch dazu, so an ihm lieben. Ich musste zwar erst einige Bücher von ihm lesen, damit ich richtig darüber lachen konnte, aber jetzt sind Pratchetts Bücher das reinste Lesevergnügen für mich. Pratchett zieht in diesem Buch auf humorvolle Weise den Reliquienkult durch den Dreck und übt somit gleichzeitig Kritik. Seine Bücher sind nicht nur sinnlose Spaßmacher, sondern wollen den Leser auch etwas näher bringen. Sein Schreibstil ist toll und immer wieder tauchen alte Bekannte auf, wie zum Beispiel der Hund Gaspode. Wieder einmal kann ich nichts negatives über "Der fünfte Elefant" sagen, aber trotzdem gibt es diesmal nur vier Sterne von mir, da ich hier nicht ganz so viel zu lachen hatte wie sonst,
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