Rezension zu "Justifiers - Mind Control" von Thomas Finn

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Zhunami

Vor 1 Jahr

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Den Justifiers-Roman von Thomas Finn kann man eigentlich mit nur einem Wort beschreiben: rasant! Auf eine sehr unterhaltsame, äußerst humorvolle, zum Teil sogar zynische Art und Weise, wird man in diesem Buch mitten ins Geschehen geworfen. Was scheinbar seicht und langsam beginnt, wird innerhalb kürzester Zeit zum temporeichen Lesevergnügen mit gefühlten tausend unerwarteten Wendungen in der Geschichte. Wer die Justifiers-Romane kennt, hat an diesem Buch ganz besonders viel Spaß. An vielen Stellen gibt es Parallelen zu den anderen Büchern aus dieser Reihe (Personen, die kurz auftauchen, Dinge, die passieren und wenn es nur eine Nachrichtensendung ist), sogar einen Cameo gönnt sich der Autor an sehr passender Stelle selbst und anderen. Besonders begeistert mich die Vielschichtigkeit der Charaktere, die man nie so wirklich genau zu kennen scheint, und die immer wieder für eine Überraschung gut sind. Die Geschichte dreht sich, um es kurz zu machen, um den Besitzer eines Exo-Zoos, das heißt, eines Raumschiffes voller außerirdischer Tiere - Nikolaj. Auf sehr unerfreuliche Weise wird er in die Machtspiele und intriganten Geschäfte von Großkonzernen und Machthabern verwickelt, die ihn im Grunde gar nicht betreffen. Allerdings will ich gar nicht viele Worte über den inhalt verlieren, denn es lohnt sich einfach das Buch selbst zu lesen. Jedes Kapitel ist für eine Überraschung gut, und man weiß eigentlich bis zum Ende nicht woran man ist. Sehr empfehlenswert!

Autor: Thomas Finn
Buch: Justifiers - Mind Control
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