Thomas Glavinic

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Thomas Glavinic

Lebenslauf

Bevor Thomas Glavinic als Schriftsteller sein Geld verdiente, arbeitete er als Werbetexter, Bergbauer und Taxifahrer. Schon in der Schule behauptete er selbstsicher, dass er Schriftsteller werden würde. Seine Eltern unterstützen ihn kaum bei der Erfüllung seines Traums, sie fanden er solle etwas solides lernen. Vor seinen ersten Roman, schrieb er neun andere, die aber alle im Müll gelandet sind. Thomas Glavinic veröffentlichte seinen Debütroman "Carl Haffners Liebe zum Unentschieden" im Jahre 1998. Das Buch ist sehr autobiografisch, den auch Glavinic spielte schon als kleiner Junge Schach und war sehr erfolgreich. Sieben Werke später, die teils hochgelobt, teils schaf kritisiert wurden, lebt er mit Frau und Sohn in Wien. Sein Buch "das bin doch ich" ist sehr besonders. Der Protagonist heißt so wie Thomas Glavinic. Auch andere Personen in dem Buch sind Persönlichkeiten aus Österreich, vor allem aus Wien. Mit seinem Buch “Das Leben der Wünsche” war er sogar auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2009. Er hat auch schon zahlreiche andere Preise für seine Werke erhalten.
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  • Amüsante Pilgerreise

    Unterwegs im Namen des Herrn
    _Buecherdiebin_

    _Buecherdiebin_

    11:09

    Wie verhalten sich Menschen auf einer Pilgerfahrt, was treibt sie dazu an? Das möchte die Romanfigur Thomas Glavinic wissen und begibt sich deshalb mit seinem Freund Ingo dem Fotografen nach Medjugorje. Mit einem Bus voller „gläubigen“ Menschen, begeben sich die beiden zu dem Ort, wo seit 1981 immer wieder Marienerscheinungen stattfinden sollten. Gleich von Anfang an, werden die Beiden ...

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  • Rezension zu "Unterwegs im Namen des Herrn" von Thomas Glavinic

    Unterwegs im Namen des Herrn
    Duffy

    Duffy

    09:32

    Nein, es geht nicht nach Lourdes oder zum Jakobsweg, es geht nach Medjugorje auf dem Balkan zur Erleuchtung. Mit seinem Freund Ingo unternimmt der Atheist Glavinic diese Pilgerfahrt, um mal zu sehen, wie das auf einer Wallfahrt so ist und was die Leute umtreibt. Das es keineswegs so unangestrengt gläubig und spirituell zugeht,wie man das erwarten darf, ist der Grund, warum die beiden sich ...

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  • Rezension zu "Unterwegs im Namen des Herrn" von Thomas Glavinic

    Unterwegs im Namen des Herrn
    yurimari

    yurimari

    Die Idee fand ich schon gut: Ein scheinbar nicht sehr gläubiger Autor begibt sich mit einem guten Freund im Selbstversuch auf Pilgerfahrt um seinen Horizont zu erweitern. Da ich mich selbst nicht als sehr gläubig bezeichnen würde, schien mir unterwegs im Namen des Herrn ein geeignetes Mittel mich einmal an den religiös angehauchten Reisebericht zu wagen. Leider waren die Protagonisten in ...

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    • 2
  • Rezension zu "Lisa" von Thomas Glavinic

    Lisa
    Vesper_Gold

    Vesper_Gold

    11:05

    Ich liebe Thomas Glavinic. Ich mag seinen Stil, ich mag seine Geschichten, seinen Humor und die Art, wie er Angst sät. So habe ich mit Sehnsucht sein Buch "Lisa" erwartet und gleich gekauft. Nun ja, mit einiger Zeit Abstand zu dem Buch, komme ich hier jedoch zu dem Fazit, dass mir "Lisa" zu schwammig ist, zu zerfasert. Klaustrophisch kommt einem die Atmosphäre in dieser Almhütte vor, die ...

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  • Rezension zu "Das Leben der Wünsche" von Thomas Glavinic

    Das Leben der Wünsche
    anyways

    anyways

    16:01

    Der schwer egozentrische Jonas, Vater zweier Söhne und liebloser Ehemann, geht mit etwas alkohollastigem Kopf zu seiner zwangsverordneten Mittagspause im Freien. In dem von seinen Kollegen ebenfalls stark frequentierten Park trifft er einen merkwürdigen Fremden, der ihn anspricht und gleich drei Wünsche verspricht. Nach anfänglichem Zögern und abwägen bezüglich der Wahrheit dieser Aussage, ...

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  • Rezension zu "Unterwegs im Namen des Herrn" von Thomas Glavinic

    Unterwegs im Namen des Herrn
    Idomeneo-Bodan

    Idomeneo-Bodan

    08:57

    Reiseerfahrungen durch den Mix der Kulturen von Wien bis nach Split ueber Medjugorie,da und dort witzig und scharf beobachtet, da und dort banal und redundant, dennoch mit beachtenswerten Differenzierungen und selbstkritischen Eingestaendnissen.

  • Rezension zu "Der Kameramörder" von Thomas Glavinic

    Der Kameramörder
    Miserable

    Miserable

    22:25

    Oh mein Gott. Unerwarteterweise ein unglaublich gutes Buch! Zwei Pärchen treffen sich am Osterwochenende, um gemeinam auszuspannen. Überschattet wird die Idylle von einem grausamen Mord, der sich kurze Zeit zuvor in dem Örtchen zugetragen hat. Ein Mann hat zwei kleine Kinder dazu gezwungen, sich umzubringen und das ganze auf Video aufgenommen. Die Medien berichten über jedes kleinste Detail, ...

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  • Rezension zu "Die Arbeit der Nacht" von Thomas Glavinic

    Die Arbeit der Nacht
    Ben78

    Ben78

    22:05

    Die Idee des Buches ist witzig und greift ein Gedankenspiel, welches vielleicht jeder schon mal hatte auf. Man wacht auf und die Welt ist leer, kein anderer Mensch nur man selbst ist on tour. Das klingt spannend, das ist spannend. Und es ist beklemmend, verängstigend, bedrückend. Etwas mysteriös und ein wenig krank wenn man dem Gedanken zu lange anhängt. Genau das passiert auch in diesem ...

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  • Rezension zu "Lisa" von Thomas Glavinic

    Lisa
    Duffy

    Duffy

    15:46

    Ein Mann hat sich mit seinem Sohn in ein einsames Haus zurückgezogen. Er ist auf der Flucht vor Lisa, einer Schwerstkriminellen und Mörderin, die niemand kennt und noch niemand gesehen hat. Lediglich ihre DNA ist bekannt, doch es fehlt jede Spur von ihr. Der Mann ist geflohen, weil sie in seine Wohnung eingebrochen ist und er fürchtet, dass sie weiß, was er über sie weiß. In der Einsamkeit ...

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  • Rezension zu "Das Leben der Wünsche" von Thomas Glavinic

    Das Leben der Wünsche
    crooks

    crooks

    08:06

    Ein halbes Jahr nach Lesen des Buches kann ich mich kaum mehr an den Inhalt erinnern, ich weiss nur es war irgendwie kompliziert und schwer zu lesen. Ein eher intellektuell als emotionales Leseerlebnis ohne bleibenden Nachhall.

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