Leser-Rezension zu „Die Arbeit der Nacht” von Thomas Glavinic

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Marlischen Marlischen
Verfasst von Marlischen
am 6.02.2010
 

"Die Arbeit der Nacht" - spannendes Konzept, das an Marlen Haushofers "Die Wand" erinnert.
4. Juli. Der Angestellte Jonas erwacht in seiner Wohnung in Wien - doch außer ihm erwacht nichts - und niemand. Im Radio - nur ein Rauschen, der Fernseher zeigt ein Testbild. Das Telefon, das Internet - die Leitungen sind tot. Tot scheint auch die Stadt. Die Straßen, Geschäfte und Gebäude sind menschenleer. Jonas scheint der letzte und einzige Mensch zu sein. Er begibt sich auf eine abenteuerliche Reise zu den Wurzeln der menschlichen Existenz.
Die Geschichte beginnt spannend . Leider wird sie - wie das Leben für den Protagonisten Jonas - gegen Ende hin immer lähmender. Der Leser wird in der Absurdität der Situation zurückgelassen.

 

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Die Arbeit der Nacht Die Arbeit der Nacht
Thomas Glavinic

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wien, einsamkeit, apokalypse, österreich, england

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Die Arbeit der Nacht
von Thomas Glavinic

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