Veit

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Inhaltsangabe

Im April 1964 ruft Veit Harlan, Regisseur des nationalsozialistischen Propagandafilms "Jud Süß", seinen Sohn Thomas nach Capri an sein Sterbebett. Drei Tage dauert das Sterben, drei Tage erinnert Thomas Harlan sich an die gemeinsame Geschichte. "Veit" schildert den Versuch einer Versöhnung, der doch am Ende scheitern muss ... Es ist eine Liebeserklärung und eine Verdammung, von ungeheurer sprachlicher Kraft.
Veit
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  • Rezension zu "Veit" von Thomas Harlan

    Veit
    Monsignore

    Monsignore

    23:44

    Welche ein unglücklicher Mensch! Vergangenheitsverloren und am Zipfel eines Übervaters! Sein ganzes langes und schaffensreiches Leben lang distanzierte sich Thomas Harlan von seinem Nazivater Veit Harlan. Dieser war der zentrale Filmemacher der Nazis, diente sich ihnen regelrecht an, hunderttausende sahen seine giftigen, antisemitischen und gewaltverherrlichenden Filme. Sein Sohn Thomas ...

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