Leserunde zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

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kowa

Vor 11 Monaten

Hallo liebe Thriller-Freundinnen und Freunde,

für meinen Debütroman 'Das letzte Sakrament' aus dem Lübbe Verlag suchen wir 20 Testleser. Ihr könnt euch bis einschließlich 24.06. hier bewerben, in dem ihr mir verratet, was euch neugierig auf das Buch macht. Die Gewinner schreiben am Schluss eine Rezension. Wer nicht gewinnt, darf natürlich trotzdem an der Leserunde teilnehmen.

Hier der Klappentext des Buches:

Es ist das größte Geheimnis der Kirche - und ihre größte Bedrohung ...

Basel. In einem Labor wird der Bruder des Basler Bischofs ermordet aufgefunden. Der Tote hat zuletzt an Untersuchungen im Auftrag des Vatikans gearbeitet. Die Ergebnisse unterliegen strengster Geheimhaltung, doch scheint es, als sei man auf hoch brisante Erkenntnisse gestoßen, deren Veröffentlichung die katholische Kirche um jeden Preis verhindern will.

Rom. Auf dem Petersplatz zeigt ein Journalist das Video eines Jungen, das die Welt in Schockstarre versetzt: Das Kind sei ein Klon von Jesus Christus. Während der Kirche die größte Bewährungsprobe seit der Reformation bevorsteht, sucht alle Welt den Jungen. Doch einige würden ihn lieber tot als lebendig sehen ...

Anlesen kann man das Buch hier: http://www.amazon.de/Das-letzte-Sakrament-Thomas-Kowa/dp/3404166744/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1339765393&sr=1-1

Und ein paar Worte zu mir:

Thomas Kowa, geboren 1969, lebt in Bern. Er hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitet beim größten Blutdiagnostikhersteller Europas. Darüberhinaus ist er Musikproduzent, Weltreisender und neuerdings Mitglied der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Autoren. Das letzte Sakrament ist sein erster Roman.

Mehr zu mir unter www.thomaskowa.de und www.facebook.com/thomas.kowa.autor

Autor: Thomas Kowa
Buch: Das letzte Sakrament

kowa

Vor 11 Monaten

Bewerbung und Bekanntgabe der Gewinner

Bewerbungen für die 20 Freiexemplare sind bis einschliesslich 24.06 möglich. Ich freue mich bei der Bewerbung zu erfahren, warum euch der Thriller interessiert.

Autor: Thomas Kowa
Buch: Das letzte Sakrament

kowa

Vor 11 Monaten

Fragen an den Autor

Hier dürft ihr mir Fragen zum Buch, zu mir und zu allem stellen, dass euch sonst so interessiert :-).

Autor: Thomas Kowa
Buch: Das letzte Sakrament
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LibriHolly

Vor 10 Monaten

Leserunde 1: Kapitel 1-12
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Lauscherin schreibt:
"Gott hat uns die Wissenschaft gegeben, um die Welt zu ergründen." Ein Zitat des ermordeten Roland Obrist. Ich finde die Verbindung zwischen Religion/Glauben und Wissenschaft in diesem einen Satz, der sich in Kapitel 4 versteckt, richtig gelungen. Überhaupt habe ich schon sehr viele Sätze finden können, die in ihrer Kürze doch soviel mehr beinhalten, als man zunächst glaubt. Genau so müssen Bücher geschrieben sein!

Kann Dir nur voll und ganz zustimmen!

LibriHolly

Vor 10 Monaten

Leserunde 1: Kapitel 1-12

irismaria schreibt:
Aber für welche Art von Wissenschaft spielt es eine Rolle, ob der Wissenschaftler an Gott glaubt oder nicht?

Ich denke gerade im Bereich Biomedizin und Gentechnologie spielt es eine sehr große Rolle. Die Kirche hat ja immer wieder kritisch Stellung bezogen zu bestimmten Themen dieser Bereiche, so z.B. zur embryonalen Stammzellenforschung und zum Klonen von Menschen. Aus religiöser Sicht (Stichwort Bioethik) sind ja der Wissenschaft eindeutig Grenzen gesetzt (sehr gut hierzu der Artikel von Dr. Heike Baranzke von der Uni Wuppertal, http://www.moraltheologie.uni-wuppertal.de/wp-content/uploads/2011/05/KAS-Aufsatz.pdf sowie die Artikel auf der Seite des Bistum Münster: http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=14194). Bei unserem Opfer handelt es sich ja nicht nur um einen reinen Wissenschaftler, sondern gleichzeitig auch um einen Ordensmann, er ist somit an die Gesetze und Regeln (in diesem Fall) der katholischen Kirche gebunden.
Einen weiteren sehr guten Artikel zu dem Thema Wissenschaft und Glauben allgemein findet man hier: http://www.tagesspiegel.de/politik/wissenschaft-und-religion-schliessen-sich-aus-keinesfalls/671462.html .
Ich denke das Thema Wissenschaft und Glauben ist grundsätzlich als sehr kontrovers anzusehen. Jeder muss sich dazu selber seine Meinung bilden. Ich persönlich kann mir nur vorstellen, dass man als Wissenschaftler, der ja quasi ein berufsmäßiger Skeptiker ist, immer wieder auf die Fragestellung stößt: „Gibt es Gott wirklich?“. Da die Existenz Gottes sich aber weder eindeutig beweisen noch eindeutig wiederlegen lässt, ergibt sich daraus nahezu automatisch ein gewisses Konfliktpotenzial. Diese Fragestellung führt zudem geradezu zwangsläufig hin zur Agnostik.

DisasterRecovery

Vor 10 Monaten

Leserunde 3: Kapitel 25-39
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WolfgangB schreibt:
Wie ginge aber ein in den Jahrtausenden verwurzelter Felsen wie die Katholische Kirche mit einem solchen Szenario tatsächlich um? Griffe sie tatsächlich auf derartige Methoden zurück, oder würde sie sich etwas zeitgemäßer verhalten? Würde es ausreichen, eine Figur in diesem Spiel mit geheimdienstlichen Mitteln einfach verschwinden zu lassen? Oder würde sie nicht vielmehr für jedes der angekündigten Gutachten mindestens zwei Gegengutachten erstellen lassen? Würde sie nicht das Prinzip Feuer mit Feuer zu bekämpfen auf die Informationsgesellschaft übertragen, und die Diskussion so lange zerreden, die präsentierten Informationen so weit verwässern und infrage stellen, bis jeder aus dem öffentlichen Publikum das Interesse oder zumindest den Faden verloren hat? Wie seht ihr das?

Also dazu kann ich nur sagen: FERNSCHACH. Und ja ich glaube derartige Methoden würden zum Einsatz kommen.

DisasterRecovery

Vor 10 Monaten

Leserunde 3: Kapitel 25-39
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irismaria schreibt:
Beim Klonen ist ja das Problem, dass es viele Versuche braucht, bis ein Klon erfolgreich ausgetragen wird. Bei Tieren "Leihmütter" zu finden, ist ja kein Problem, aber beim Menschen? Welche Frau würde sich dafür zur Verfügung stellen? Und - wie gesagt - zu welchem Zweck würde man jemanden klonen wollen?

Fallen dir wirklich keine Zwecke zum Klonen ein? Mir schon:
Haustiere klonen wie in „The 6th day“, Klonen wie in Jurassic Park oder ganz einfach verstorbene Persönlichkeiten wieder „auferstehen“ lassen. Eltern ein evtl. verstorbenes Kind wieder zurückgeben. Die Möglichkeiten sind doch wirklich vielfältig. Moral und Ethik sind natürlich ansichtssache. Klonen ist faszinierend, aber auch gruselig und die Konsequenzen schlecht abzuschätzen.

DisasterRecovery

Vor 10 Monaten

Leserunde 3: Kapitel 25-39
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Die Show, die Simovic da abgezogen hat, war nicht nur für die Fernsehzuschauer, sondern auch für den Leser, vor Neugier und Spannung kaum auszuhalten. Ich habe quasi an seinen Lippen geklebt. Bei jeder Werbepause hätte ich schreien können, und zwar deshalb, weil ich Angst hatte, dass die Veranstaltung gesprengt wird, bevor man alle Details erfahren hat. Letztendlich wurde die Übertragung dann ja auch gewaltsam beendet, allerdings waren die wichtigsten Informationen da schon übertragen.

Simovic ist so herrlich überheblich! Wie er das Schuldanerkenntnis und die Verschwiegenheitserklärung so aalglatt zusammengeknüllt und weggeworfen hat, das hat mich irgendwie beeindruckt. Wie leichtsinnig das vielleicht war, wird sich evtl. noch zeigen, allerdings hat er mit seinen Überlegungen schon irgendwie Recht.

Der Junge (Jesusklon) tut mir total leid. Er hat am Ende wahrscheinlich mehr Feinde als Freunde und wird daher immer in Gefahr sein.

Vom Klonen an sich bin ich wirklich fasziniert. Schlimm ist einfach nur, dass derartige wissenschaftliche Erkenntnisse viel zu leicht missbraucht werden können und noch schlimmer ist, dass es genug Menschen gibt, die das auch tun.

WolfgangB

Vor 10 Monaten

Leserunde 3: Kapitel 25-39
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DisasterRecovery schreibt:
Fallen dir wirklich keine Zwecke zum Klonen ein? Mir schon: Haustiere klonen wie in „The 6th day“, Klonen wie in Jurassic Park oder ganz einfach verstorbene Persönlichkeiten wieder „auferstehen“ lassen. Eltern ein evtl. verstorbenes Kind wieder zurückgeben. Die Möglichkeiten sind doch wirklich vielfältig. Moral und Ethik sind natürlich ansichtssache. Klonen ist faszinierend, aber auch gruselig und die Konsequenzen schlecht abzuschätzen.

Ein interessanter Aspekt, der in diesem Buch zwischen den Zeilen angesprochen wird: Ist es möglich, neben dem Körper auch die Persönlichkeit, die Seele eines Menschen zu klonen? Würde der geklonte Jesus tatsächlich zu dem charismatischen Religionsführer werden, der Jesus Christus war? Und in weiterer Folge dann auch die uralte Frage, wodurch unsere Persönlichkeit geprägt wird, durch Vererbung oder das soziale Umfeld ...

WolfgangB

Vor 10 Monaten

Leserunde 6: Kapitel 66-79
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Das Maschinengewehr Gottes ... ich bin mir nicht sicher, ob ich das ernst nehmen soll. Die Holy Handgranade bei Monty Python trat ja im Kontext einer britischhumorigen Satire auf, aber hier? Und vor allem: So wie ich Kunen kennengerlernt habe, hätte ich es nicht für seinen Stil gehalten, ein Maschinengewehr als bevorzugte Waffe zu wählen. Ich halte ihn eher für den Meuchelmörder, der lautlos und ungesehen mit Messer, Drahtschlinge oder Gift tötet ...

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