Rezension zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

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LibriHolly

Vor 9 Monaten

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Mundus vult decipi – Die Welt will betrogen sein.
Lügen, Intrigen, Machtspiele – vor der Kulisse des Vatikans.

In einem Labor in Basel wird der Bruder des dortigen Bischofs tot aufgefunden. Kurz darauf präsentiert der Journalist Roger Simovic mitten auf dem Petersplatz in Rom ein Video. Es zeigt einen kleinen Jungen, der nicht nur der erste menschliche Klon überhaupt, sonder darüberhinaus angebliche der Klon Jesu Christi sein soll. Die Welt im Schockzustand. Ist dies möglich? Und wie hängen die beiden Fälle zusammen? Warum musste der Bruder des Bischofs sterben? Was steckt dahinter?
Mord im Namen des Glaubens. Der alte Kampf David gegen Goliath. Ist die Kirche als Institution gar an ihrem Ende angelangt? Wer „braucht einen Stellvertreter Christi auf Erden, wenn Christus selbst auf Erden weilt“?

Man muss schon sagen, ein explosives Szenario, das Thomas Kowa in seinem beeindruckenden Romandebüt, vor dem inneren Auge des Lesers entstehen lässt. In „Das letzte Sakrament“ geht es um nichts geringeres als den Kern des Glaubens. Die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel. Atemberaubend spannend und actionreich präsentiert uns der Autor in seinem packenden Vatikanthriller eine gelungene Mixtur aus Phantasie und Fakten. Da liegt natürlich der Vergleich zu Dan Brown nahe. Doch diesen braucht Thomas Kowa auch nicht zu scheuen, denn anders als bei Dan Brown, sind die in diesem Buch genannten wissenschaftlichen und historischen Fakten nicht frei erfunden, sondern das Ergebnis einer hervorragenden Recherchearbeit. Ich sage nur: „Bitte, weiter so Herr Kowa!
(Der erste Fall für das Ermittler-Duo Pandera/Aerni und hoffentlich nicht der Letzte!)

Autor: Thomas Kowa
Buch: Das letzte Sakrament
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