Leser-Rezension zu „Die Brillenmacherin” von Titus Müller
am 14.01.2012
Inhalt:
In England gibt es nur sehr wenige Menschen, die die ersten Brillen bauen können. Elias und Catherine gehören dazu, auch wenn Catherine dieses Handwerk eigentlich als Frau nicht ausüben darf. So wird sie es doch bald tun - als Witwe, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Doch dieses Handwerk ermöglicht Dinge, die den herrschenden Machthabern Englands sehr willkommen sind. Catherine erfährt eine Wichtigkeit ihres Könnens, die ihr und ihrem Leben nicht gut tut...
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Schreibstil:
Keine Besonderheiten.
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Quintessenz:
Tja, mal wieder dauert es sehr lange, bis sich das Buch für mich als spannend und wirklich lesenswert herausstellte. Erst ab der ca. 300 Seite (von 435 S) wird es ein Buch, das sich lohnt. Denn erst ab diesem Abschnitt haben sich alle Geschichtsfetzen und Personen - die über den ganzen Anfang des Buches aufgebaut werden - so mühevoll zusammengefügt, dass es für mich nachvollziehbar wurde.
Und dann war auch dieses Buch von Müller wieder mehr ein Liebesroman als ein Buch, durch dass die Anfänge des Handwerks des Brillenmachens mir deutlich wurde...
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