Rezension verfasst vor 3 Jahren
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Meine Meinung:
Dies gebundene Buch habe ich für mich signiert von einer lieben Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen.
Das Cover zeigt eine gut gekleidete Frau die ein in Metall gefasstes Monokel in der Hand hält. Zu der Zeit in dem dies Buch Spielt gab es noch keine Monokel geschweige den in Metall gegossen, die Vergrößerungslinse war noch nicht erfunden.
In dieser Geschichte geht es um Catherine die Frau eines Brillenmachers. Catherine ist geistig für ihre Zeit weit voraus.
Dennoch zweifelt sie in Laufe der Geschichte sehr häufig an ihrem Können und ihren Gedanken.
Schon sehr bald wird sie zum Spielball der hohen Herrn die da sind Sir Latimer und der Erzbischof. Jeder versucht Catherine für ihre Zwecke einzuspannen.
Sir Latimer für die Reformierung der Kirche und der Erzbischof für die Erhaltung der alten Kirche in lateinischer Form.
Es passieren immer mehr schreckliche Ding in Catherines Umgebung und auch in ihrer Familie, so das sie nur noch auf Rache aus ist.
Leider kommt Catherine nie richtig zum Zug und alles zieht sich unendlich in die Länge. Ständige Wiederholungen bestimmter Ereignisse lassen diese Story sehr langatmig werden. So sehr das ich zwei mal kurz davor war abzubrechen.
Die Protagonisten werden leider nur sehr unzureichend vorgestellt. Es gibt zwar den Ansatz eines roten Faden, aber der hoppelt auch so vor sich her. Wird dann irgendwann wieder aufgenommen und weitergeführt.
Spannung habe ich in dieser Geschichte vergeblich gesucht.
Fazit:
Diese Geschichte wird den interessanten Klappentext leider ganz und gar nicht gerecht. Das Thema selber hätte soviel Spannendes zu erzählen, aber leider ist davon nun fast nichts zu Papier gekommen.
Schade eigentlich.
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