am 20.02.2010
Hilla wird erwachsen. Sie darf aufs Aufbaugymnasium gehen.
Das Buch zeichnet ihr weiteres Leben bis sie etwa 19 oder 20 jahre alt ist.
Es enthält dramatisches, trauriges, lustiges, philosophisches, kölsches, lateinisches...
Das Buch war wunderbar. Mir hat es genauso gut gefallen wie der Vorgänger.
Zum ersten Mal konnte ich verstehen, warum ein Vergewaltigungsopfer nichts sagt.
Es gab Stellen im Buch, da hatte ich einen dicken Kloß im Hals, an anderen habe ich laut gelacht.
Hilla ist zwar nicht meine Generation, aber durch diese Bücher bekam ich einen Einblick in diese Zeit.

