Leser-Rezension zu „Das Moor des Vergessens” von Val McDermid
am 16.06.2011
Im Moor von Lake District wird eine Leiche gefunden. Sie trägt seltsame Tätowierungen, wie sie aus der Südsee bekannt sind. Jane Gresham, eine Literaturwissenschaftlerin, erinnert sich an eine alte Legende aus ihrer Heimat: Fletcher Christian, 1. Maat der Bounty und Anstifter der berühmten Meuterei, stammt aus Lake District und soll seinen Lebensabend in der alten Heimat verbracht haben. Einziger Beweis soll ein nie veröffentlichtes Gedicht eines berühmten Dichters sein. Jane reist nach Hause, um dieses Manuskript zu suchen - und trifft auf einigen Widerstand. Und nicht nur sie ist auf der Suche.
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Irgendwie hatte ich mir etwas anderes unter dem Buch vorgestellt. Eine richtige Spannung kommt nicht auf und wenn es doch mal interessanter wird, kann McDermid die Spannung nicht lange halten. Schade.

