Leser-Rezension zu „Echo einer Winternacht” von Val McDermid

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BTOYA BTOYA
Verfasst von BTOYA
am 23.03.2009
 

Mit diesem Krimi liefert Val McDermid wieder einmal einen Roman ausserhalb ihrer drei Hauptserien vor.
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Eine eisige Winternacht, 1978. In dem schottischen Universitätsstädtchen St. Andrews machen vier Studenten auf dem alten keltischen Friedhof eine grausige Entdeckung: Im heftigen Schneetreiben stoßen Alex Gilbey und seine Freunde auf den blutüberströmten Körper der jungen Rosie Duff. Jede Hilfe kommt zu spät. Die Studenten geraten unter Verdacht, auch wenn die Polizei ihnen nichts nachweisen kann.

Fünfundzwanzig Jahre später rollt die Polizei ungelöste Mordfälle wieder auf. Auch den Fall Rosemary Duff. Und es scheint jemanden zu geben, der seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hat: Einer der vier Freunde von damals kommt auf mysteriöse Weise beim Brand seines Hauses ums Leben, kurz darauf ein zweiter. Alex Gilbey wird den Gedanken nicht mehr los, dass es Racheakte waren. Er muss herausfinden, wer es auf das Quartett abgesehen hat, bevor er selbst das nächste Opfer wird ...
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Als jahrzehntelang treue Leserin der Autorin bin ich immer wieder erstaunt wie sie auch auf eigentlich für sie untypischem Terrain absolut packende und fesselnde Bücher vorlegt. In »Echo einer Winternacht« ist Val McDermid mit gewohntem psychologischen Feingefühl und vielen Überraschungen ans Werk gegangen. Dieses Buch kann man nur empfehlen. (Ein Stern Abzug weil ich trotzdem immer Titel aus ihrer Lindsay Gordon-, Kate Brannigan- oder Tony Hill und Carol Jordan-Reihe bevorzugen werde ^).

 

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Echo einer Winternacht Echo einer Winternacht
Val McDermid

(71)  

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Echo einer Winternacht
von Val McDermid

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