Wie die Germanen den Tanga erfanden ...

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Inhaltsangabe zu „Wie die Germanen den Tanga erfanden ...“ von Wilhelm Ruprecht Frieling

Unsere Ahnen waren alles andere als prüde und badeten stets nackt. Stiegen sie gemeinsam in den Zuber, dann waren sie hüllenlos. Im Badehaus knüpften sie neue Verbindungen und Liebschaften. Ein Bader verkuppelte lebenslustige Singles gegen Handgeld. Doch dann kam die Syphilis, und die Freude am sinnenfrohen Bade ebbte ab. Bis die Germanen schließlich den Tanga erfanden, war allerdings noch ein weiter Weg … Auch beim Tee Trinken dachten unsere Vorfahren gern an Sex. Teegesellschaften des Biedermeier waren ideale Kontaktbörsen. Man blickte erwartungsvoll in dünnwandige Tassen und interpretierte Schaumkränzchen als Vorzeichen amouröser Abenteuer. Dabei hatte sich der erstmals 1610 aus Asien importiere Aufguss aus schwarzen Blattspitzen nur unter großen Schwierigkeiten zum Salongetränk gemausert … Eher aus politisch-weltanschaulichen Gründen schlossen sich derweil Adlige, Politiker, Wissenschaftler und Künstler zu geheimen Bünden zusammen: Mit Friedrich dem Großen erfuhr die Freimaurerei in Preußen enorme Popularität. Trotz Verfolgung, Scharlatanerie und Verbot hält das Interesse an dem ausschließlich dem männlichen Geschlecht vorbehaltenen Geheimbund bis in unsere Tage an … Stolz sein können die Nachfahren der Germanen aber auch darauf, dass der Erfinder der Comics einer der ihren war: Wilhelm Busch, der Philosoph mit dem Zeichenstift, hat die Strichgeschichten erschaffen. Freiherr von Drais schließlich war es, der 1813 mit einer lenkbaren Laufmaschine die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zog. Der Erfinder einer „Schnellschreibclavier“ genannten Tastenschreibmaschine, einer Fleischhackmaschine und eines Doppelspiegel, mit dem sich um die Ecken sehen ließ, hatte das Fahrrad ersonnen. In seinen historischen Reportagen beschreibt der Autor ausgesprochen unterhaltsam und zugleich enorm kenntnisreich Episoden der deutschen Kulturgeschichte. Dieses E-Book enthält folgende historische Reportagen: • Wie die Germanen das Tee Trinken lernten • Wie die Germanen Freimaurer wurden • Wie die Germanen den Tanga erfanden • Wie die Germanen den Comic erfanden • Wie die Germanen das Fahrrad erfanden Umfang: ca. 99.000 Zeichen = 64 Normseiten ISBN 978-3-941286-72-6 Version 2.0 Frielings Texte sind wie salziges Wasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man. BUCHWELT (Quelle:'E-Buch Text/05.07.2011')
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