Leser-Rezension zu „Am Ende des Weges” von Will North

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Gelöschter Benutzer Gelöschter Benutzer
Verfasst von Gelöschter Benutzer
am 29.10.2010
 

Das Buch mit dem wunderschönen Cover habe ich per Zufall in der Bücherei entdeckt und musste es, da es absolut in mein Beutschema passt, ausleihen und lesen. Vom Autor habe ich zuvor noch nie was gehört. Da ich das Buch "die Brücken am Fluss" nicht kenne, kann ich auch keine Vergleiche ziehen.

Die eigentliche Handlung des Buches beginnt am 10. April 1999 und endet am 17.4.1999. Am 10. 4 lernen sich Alex Hudson und Fiona Edward kennen. Fiona von ihren Freunden nur Fi genannt, betreibt eine kleine Frühstücksfarm in einem kleinen Ort in Wales. Ihr Mann, David, kümmert sich um die Schafe, krankheitsbedingt kann das Ehepaar nicht mehr in einem Haus leben. Alex, verwitwet, wanderte den langen Weg vom Londoner Flughafen um den letzten Wunsch seiner Ex-Frau zu erfüllen. Er soll ihre Asche vom Berg verstreuen. Alex möchte bei Fi ein Zimmer buchen, da sie aber ausgebucht ist, macht Alex ihr den Vorschlag, dass er im Zelt auf dem Hof schlafen würde.

Langsam kommen die beiden sich immer näher und verlieben sich auch recht zügig ineinander. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Fionas Mann versucht Selbstmord zu begehen, doch Alex kann ihn retten. Hat die Liebe von Alex und Fi überhaupt eine Chanc?

Fazit:

Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen (bzw. verschlungen), dass mich von der ersten Seite in den Bann gezogen hatte und ich das Buch in einem Rutsch durchlesen musste. Willi North hat einen angenehmem Schreibstil (ohne das es kitschig ist). die Charaktere sind toll beschrieben. Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen.

 

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Am Ende des Weges Am Ende des Weges
Will North

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Am Ende des Weges
von Will North

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