Rezension verfasst vor 3 Jahren
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"Auferstehung der Toten" ist der erste Teil der Brenner-Serie.
In Zell am See werden zwei Leichen im Skilift gefunden. Doch die Polizei, an der Spitze Brenner, stehen vor einem großen Rätsel und so wird Monate später der Fall auf Eis gelegt und Brenner verlässt die Polizei.
Doch glücklicherweise wird Brenner von einem Detektivbüro engagiert und ermittelt weiterhin. Er führt viele Gespräche mit den Einwohnern und als es scheint, dass der Fall gelöst ist, kommt es doch ganz anders.
Von den Brenner-Krimis kenne ich bisher bereits Wie die Tiere, was mir außerordentlich gut gefallen hat.
In diesem Teil geht es vorallem um Brenner persönlich. Seine Art, Erinnerungen, etc. werden vorgestellt und dadurch gerät die Krimihandlung etwas in den Hintergrund. Doch das hat mich überhaupt nicht gestört, denn das Buch bleibt dennoch spannend und ich hatte sehr viel zu lachen.
Haas Art zu schreiben finde ich sehr faszinierend, denn man muss erwähnen, dass er nicht schreibt, wie jeder andere Autor. Der Erzähler kommt einem eher wie ein Gesprächspartner vor, der nicht unbedingt auf die richtige Grammatik achtet. Der österreichische Dialekt ist nicht zu überlesen und ich kann mir gut vorstellen, dass das manchen nicht gefallen würde.
Insgesamt empfinde ich den 1. Teil als sehr gelungen, allerdings fand ich "Wie die Tiere" etwas besser.
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