Tschick

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Inhaltsangabe zu „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf

Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland. Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommer-
glühende deutsche Provinz. «Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an.» Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Toller Roadtrip. Hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sommerbuch.

— LauriLuftballon
LauriLuftballon

Wenn es nur ein Jugendbuch für alle Generationen Jugendlicher gibt : dann ist es TSCHICK!!!

— Ladyredhair
Ladyredhair

Eine tolle Geschichte :) Es gibt Momente da muss man lachen, aber an manchen Stellen wird man nachdenkerisch :)

— Annian
Annian

Die Nummer 1 meiner bisherigen Uni-Lektüren! Irrwitzig und super angenehm zu lesen.

— chellibelli94
chellibelli94

Privat vielleicht nicht meine erste Wahl, aber als Schulbuch auf jedenfall annehmbar.

— neverlandprincess
neverlandprincess

Zu recht seit Jahren ein Bestseller!

— Ginevra
Ginevra

Ich bin Fan!

— porzelaine
porzelaine

Hab es nur gelesen, weil ich nichts anderes da hatte... Nichts für mich, eine typische Schullektüre.

— alinalost
alinalost

für mich nicht nicht wirklich fesselnd

— cupcake18
cupcake18

Die Sonne sah aus wie ein roter Pfirsich in einer Schüssel Milch. Man nimmt dem Autor den 14jährigen voll ab. Toller Schreibstil.

— Malynaa
Malynaa

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  • Schriller Road-trip

    Tschick
    lillibram

    lillibram

    03. Dezember 2014 um 15:08

    Tschick ist eine Geschichte von Mike, der offen für außergewöhnliche Typen und Abenteuer ist. Er befreundet sich mit einem, der jedem anderen eher Angst macht: Tschick. Die schrille Story fängt in Berlin in einem Trabbi an und geht dann los … in die Walachei und noch weiter… Echt krass, wem sie alles begegnen. Ich habe mich köstlich amüsiert, manchmal habe ich mich auch über das eine oder andere erschrocken oder war kurz vorm Heulen. - Ein schriller Road-trip, der von mir aus nie hätte enden müssen … Ich wäre gern mit den beiden ...

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  • Rezension zu "Tschick" von Wolfgang Herrndorf

    Tschick
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    Manche Bücher springen uns Leser sofort an, da kommt keine Frage auf, ob man es lesen sollte oder nicht. Andere Bücher bewegen uns überhaupt nicht, da stellt sich die Frage von vornherein nicht. Doch einige Bücher stehen genau dazwischen. Für mich war das “tschick”. Ich sah es immer wieder, ob vor Ort im Buchgeschäft, auf der Buchmesse oder bei Freunden im Regal. Und doch entschied ich, es nicht zu lesen. Nach fast einem Jahr nun habe ich es getan und zwar wegen Benedict Wells. Ja genau der Benedict Wells, dessen aktueller Roman ...

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    • 2
    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    26. November 2014 um 14:29
  • Rezension zu "Tschick" von Wolfgang Herrndorf

    Tschick
    Sturmhoehe

    Sturmhoehe

    Gut, man muss es mögen, wenn der Autor gelegentlich seinen Schreibstil mit Jugendsprache durchbricht. Trotzdem war es sehr angenehm zu lesen. Quasi die Flussfahrt von Huck und Finn der Neuzeit. Die Themen sind klassisch, aber wunderbar im Roman umgesetzt: Freundschaft, Kritik an der Gesellschaft, erste Liebe, Übernahme von Verantwortung, der Umgang mit Freiheit, Konflikte mit den Eltern und dem Gesetz,.... Es hat mich gefesselt und ich dachte während ich das Buch las: Stimmt. Genauso ist es mit dem erwachsen werden! Man muss ...

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    • 2
  • Heiter- melancholisches Roadmovie

    Tschick
    Ginevra

    Ginevra

    13. November 2014 um 18:47

    Der Inhalt dürfte weithin bekannt sein: Maik und "Tschick", beide in derselben 8. Klasse, freunden sich in den Sommerferien an. Beide sind allein, von ihren Familien vernachlässigt, ohne Pläne für die kommenden Wochen. Maiks Mutter ist in einer Entzugsklinik (genannt "Schönheitsfarm"), sein Vater nutzt ihre Abwesenheit, um mit seiner Freundin zu verreisen. Er lässt Maik 200 Euro da. Unmotiviert liegt er im Garten herum, als ein klappriger Lada vor seiner Tür hält: heraus kommt "Tschick", der unbeliebeste und seltsamste ...

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  • Unterhaltsam, authentisch, witzig, bewegend und auf jeden Fall zu empfehlen.

    Tschick
    Franzis2110

    Franzis2110

    09. November 2014 um 18:40

    Maik Klingenberg, 14 Jahre alt, hat die Sommerferien für sich. Allein in der elterlichen Villa am Pool, während die Mutter mal wieder auf Entzug ist und der Vater auf Geschäftsreise mit einer jungen Assistentin. Doch dann taucht Tschick bei ihm auf. Eigentlich heißt er Andrej Tschichatschow und kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf. Von der Förderschule hat er es irgendwie aufs Gymnasium geschafft aber wirkt nicht gerade wie das beste Beispiel füt Integration. Noch dazu hat er einen geklauten Lada dabei. Und schon ...

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  • Etwas andere Schullektüre

    Tschick
    cupcake18

    cupcake18

    08. November 2014 um 11:42

    Als ich gehört habe, dass wir "Tschick" im Unterricht lesen, habe ich nur gedacht nicht wieder so ein komisch geschriebenes Buch. Doch "Tschick" ist nicht so. Der lockere Schreibstil und die jugendliche Sprache haben dann doch überzeugt.Dadurch konnte man das Buch schnell weg lesen. Besonders die vielen Themen, die angesprochen werden haben die Geschichte aufblühen lassen.Die Geschichte hingegen fand ich eher mäßig. Zwei Jungs die sich auf machen um die große weite Welt zu erkunden und dabei immer wieder in Schwierigkeiten ...

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  • ganz klar 5 *****

    Tschick
    Rhoenerin

    Rhoenerin

    "Und das war jetzt die Lage: Da waren wir Hunderte Kilometer kreuz und quer durch Deutschland gefahren, auf Baustellengerüsten über den Abgrund gerollt und von Horst Fricke beschossen worden, wir waren eine Piste entlang- und einen Abhang runtergebrettert, hatten uns fünfmal überschlagen und alles mehr oder weniger ohne Schramme überstanden – und dann kam ein Flusspferd aus dem Gebüsch und zerstörte Tschicks Fuß mit einem Feuerlöscher."  Ein lustiges und rasantes  Buch über die Höhen und die Tiefen  des "Teenager-sein", die erste ...

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    • 2
    Arun

    Arun

    04. November 2014 um 08:57
  • Eine Geschichte ums Erwachsen werden

    Tschick
    MrsColdCherry

    MrsColdCherry

    20. Oktober 2014 um 17:43

    Herrendorf hat die Figuren trotz wenig Text sehr schön beschrieben und tolle Charaktere hervorgebracht. Die Geschichte ist schön geschrieben und angenehm zu lesen. Nicht der Burner aber gut.

  • Tschick

    Tschick
    Hallorin

    Hallorin

    Mitten ins Herz!Ich habe das Buch vor ein paar Tagen zu Ende gelesen - und danach befand ich mich in einer Art Schockzustand - ich hätte gleichzeitig lachen und weinen können. Offenbar hatte die Geschichte dieser beiden Jungen etwas in mir berührt... Ich las dann erstmal einige der schon über 100 Rezensionen, um zu sehen, wie andere auf die Geschichte reagierten und da fiel mir sofort eine Rezension mit nur einem Stern ins Auge: "Also mal ganz ehrlich, wir haben das Buch in der Schule durch genommen und es war das bis jetzt ...

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    • 5
  • Das geht besser...

    Tschick
    dominona

    dominona

    10. Oktober 2014 um 17:48

    Das Positive immer zuerst: der Stil ist locker und leicht, die Story für Jugendliche mitunter ganz interessant, gerade in Zeiten der eigenen pubertären Phase. Aber... mir fehlt am Ende der Tiefgang. Es ist schnell zwischendurch eingeschoben und mal eben weggelesen, aber nichts, was bleibt - schade.

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