Leser-Rezension zu „Das Buch” von Wolfgang Hohlbein
am 8.02.2012
Das Buch ist der neueste Fantasyroman von Wolfgang und Heike Hohlbein. Und wer Zweifel hat, dass das Werk seinem Titel Ehre macht, wird beim Anblick dieses Wälzers spontan zugeben: Dieses Buch ist wirklich ein Buch: Auf satten 860 Seiten entwickeln die Autoren die Geschichte von Leonie, einem 15-jährigen Mädchen, das sich tapfer und allen Widrigkeiten zum Trotz durch zahllose lebensbedrohliche Abenteuer kämpft.
Das Buch heißt nicht nur das Buch, ein Buch ist auch der Motor der verwickelten Handlung. Überhaupt dreht sich alles um Bücher. Denn Leonie wächst quasi in der Buchhandlung auf, die seit vielen Generationen von ihrer Familie geführt wird. Der ganze Stress fängt an, als sie mit ihrer Großmutter die Zentralbibliothek des Ortes aufsucht, weil sie dort ein Praktikum machen soll. Wollen will sie eigentlich nicht, weil Bücher ihr zu muffig sind, aber sie möchte ihrer Großmutter den Gefallen tun und wenigstens das Praktikum machen.
Eigentlich fand ich die Geschichte gar nicht schlecht,als ich das Buch durchgelesen hatte,allerdings musste ich mich fast schon manchmal zwingen weiterzulesen.Die Geschichte ist echt nicht schlecht,aber sie ist sehr langatmig was mich manchmal etwas genervt hat.Und wenn man es etwas länger aus der Hand legt,muss man den Faden erstmal wiederfinden,da es ziemlich viele,ich nenn es mal "Zeitsprünge",in dem Buch gibt.

