Rezension verfasst vor 1 Jahr
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Im Clubkatalog habe ich gelesen habe, dass ein neues Buch von Hohlbein und seiner Tochter rausgekommen ist. Der vierte Band der Temperlin-Saga (Das Wasser des Lebens) und da ich schon immer mal was von Wolfgang Hohlbein lesen wollte, habe ich den ersten Band aus der Bibliothek ausgeliehen. Fand es gut und sehr flüssig geschrieben.
Robin lebt in einem kleinen mittelalterlichen Dorf in Friesland. Während sie durch den Wald zur Mühle streunt wird sie Zeugin eines grauenhaften Mordes. Die Dorfbewohner geben den vorbeiziehenden Tempelrittern die Schuld, doch bevor Robin, die die Wahrheit ja kennt, diesen Irrtum aufklären kann, werden alle Menschen (auch ihre Mutter) brutal dahingemetzelt. Nur Robin kann mit den Templern fliehen. Doch auch auf deren Burg ist sie nicht sicher, denn die wahren Mörder wissen, dass dieses Mädchen ihr Geheimnis kennt.
Mit "Die Templerin" schrieb Hohlbein einen süffigen Jugendroman über eine junge Frau im Mittelalter, die sich gezwungener Maßen mit einer reinen Männerwelt arrangieren muss.
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