Leser-Rezension zu „Elbenschwert” von Wolfgang Hohlbein

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Yuvilee Yuvilee
Verfasst von Yuvilee
am 15.01.2012
 

"Elbenschwert" ist die Fortsetzung zu "Gralszauber", also der zweite Teil der Camelot-Trilogie. Nachdem Dulac scheinbar ums Leben gekommen ist, um Artus' Leben zu retten, kehrt er als Lancelot zurück nach Camelot, um der Hochzeit von Gwinneth und Artus beizuwohnen. Doch dann entführt Morgaine Gwinneth und Lancelot muss sie retten, während Artus gegen die Pikten in den Krieg ziehen will. Lancelot muss also abermals nach Avalon zurückkehren, diesmal allerdings in Reich der Dunkelelben, welches von Morgaine beherrscht wird, damit er Gwinneth retten kann. Mit Hilfe seiner Zauberrüstung ist das natürlich kaum der Rede wert, doch der junge Ritter merkt schon bald, dass die Rüstung für ihre Hilfe auch einen hohen Tribut fordert...und dann ist da natürlich noch die schöne Gwinneth, die nach wie vor an ihr Eheversprechen für Artus gebunden ist...
Auch der zweite Teil der Camelot-Trilogie ist wieder hochspannend, zumindest über die gesamte Geschichte hinweg. Auch hier gibt es, meiner Meinung nach, wieder ein paar Schwächen in der Erzählweise, die es teilweise etwas langatmig werden lassen, den Roman zu lesen. Wenn man allerdings einmal drin ist, so vergeht das Buch eigentlich viel zu schnell und man muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Der Cliffhanger ist hier beim zweiten Teil viel ausgeprägter, als noch im ersten Band. Auch der Verlauf der Geschichte ist zwar teilweise leicht vorhersehbar, an anderen Stellen wiederum total undurchsichtig, was das Lesen nie komplett langweilig macht.
Deshalb finde ich die Fortsetzung auf jeden Fall lesenswert, wenngleich ich sie trotzdem nicht ganz so gut wie den ersten Teil finde!

 

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Elbenschwert Elbenschwert
Wolfgang Hohlbein

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Elbenschwert
von Wolfgang Hohlbein

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