Leser-Rezension zu „Feuer” von Wolfgang Hohlbein

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melli.die.zahnfee melli.die.zahnfee
Verfasst von melli.die.zahnfee
am 10.12.2009
 

Feuer wütet in Köln! Und ausgerechnet der Autodieb Will Lokkens, der sich sonst nicht in die Probleme anderer einmischt, wird unfreiwillig in das Rätsel um die Brände verwickelt. In düsteren Visionen erlebt er Szenen aus längst vergangenen Zeiten, in denen immer das gleiche unbezwingbare Feuer brennt. Bald wird ihm klar, dass weit mehr auf dem Spiel steht als nur die Stadt: Die gesamte Menschheit ist in Gefahr!
Ein sehr schönes Buch, auf der Grundlage alter germanischer Sagen, wie z.B. die Edda. Manchmal ein bisschen zu weitschweifig formuliert und manchmal ein bisschen zu unlogisch in der Verknüpfung der mystischen Elemente mit der realen Welt. Aber die ganze Zeit über spannend, toll und mal etwas ganz anderes. Ich liebe es wenn solche Bücher in Deutschland spielen. New York wird als Schauplatz langsam etwas überstrapaziert. Armes Köln...:)So wird das nix mit Poldi und dem Meistertitel lach. Sorry für diesen kleinen Ausflug ins aktuelle Geschehen. Das Buch ist gut zu lesen und wie so oft bei Wolfgang Hohlbein sind die Charaktere sehr prägnant beschrieben, und ganz normale Leute mit denen man sich sehr schnell identifizieren kann. Auch die Wandlung der Charaktere in diesem Fall vom Kleinkriminellen zum Hüter der Erde bringt der Autor sehr behutsam und realistisch in diesem Werk unter. Einfach rundum gelungen.

 

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Feuer Feuer
Wolfgang Hohlbein

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Feuer
von Wolfgang Hohlbein

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