Leser-Rezension zu „Feuer” von Wolfgang Hohlbein

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Gelöschter Benutzer Gelöschter Benutzer
Verfasst von Gelöschter Benutzer
am 3.08.2010
 

Als der Autodieb Will Lokkens mit einem gestohlenen Wagen ein Mädchen anfährt und dieses dann in der Ruine eines abgebrannten Hauses sucht, ahnt er noch nicht, wie sein Schicksal mit dem des Mädchens verknüpft ist - und ihrer beider mit den Bränden, die ständig irgendwo ausbrechen...
Wolfgang Hohlbein hält einen schon fast unanständig in der Schwebe. Will begreift sehr lange nicht, was eigentlich vor sich geht, es gibt aber genug Andeutungen und Hinweise, um den Leser auf die richtige Spur zu führen - allerdings nicht so weit, daß man nun Details der Zusammenhänge kennt. Aber man möchte Will zuschreien: Mensch, nun mach doch eindlich die Augen auf!
Stückchen für Stückchen wird die Geschichte aufgedeckt, und immer deutlicher treten die Beziehungen der Hauptpersonen zueinander hervor, und doch bleiben auch immer noch etliche dunkle Stellen in der Karte. Dies erzeugt eine intensive Spannung.
Stellenweise ist die Beschreibung von Wills Kräften, die ihn eigentlich verlassen, die er aber dann doch immer wieder irgendwie sammeln kann, allerdings auch etwas nervend.

 

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Feuer Feuer
Wolfgang Hohlbein

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Feuer
von Wolfgang Hohlbein

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