Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

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Nefertari35

Vor 3 Jahren

(20)

Ich habe ja schon ein Menge von Wolfgang Hohlbein gelesen und diemeisten Romane finde ich echt klasse und super geschrieben. Von der "Chronik der Unsterblichen" kannte ich nur den ersten Band. Warum ich dann keinen mehr gelsen habr, weiß ich gar nicht mehr. Bevor ich aber "Glut und Asche" zu lesen begann, wußte ichnicht, das das der 11. Teil eben jener Saga ist. Leider fand ich das Buch jetzt nicht so überragend. Dieses Mal ist der Schreibstil oft sehr wirr und durcheinander. Ständig wird ein Rätsel um eine Person gelöst um dann plötzlich wieder völlig anders zu sein oder eine vollkommen andere Wendung zu nehmen. Die Figuren Andrej Delany und Abu Dun sind klasse, wenn auch etwas streitsüchtig UND sie sind ja nicht wirklich typische Vampyre. Der Roman läßt sich auch ohne die vorhergegangen Teile gut lesen,also man braucht nicht zwingend die Vorkenntnisse der anderen Bände und ich muß zugeben, extra kaufen werde ich sie mir nicht!
Die Figur Frederic, die während des Romans, mal zu Ben wird, dann wieder zu Frederic, dan zu Dracul und dann am Schluß - nein, das müßt ihr selbst lesen - ist mehr als verwirrend!
Das die Story in London spielt ist an sich nebensächlich, das könnte jede andere Stadt auch sein, da auf die dort lebeneden Menschen nicht wirklich eingegangen wird, sondern der Kampf zwischen den Unsterblichen im Vordergrund steht!
Der Schluß des Romans ist überraschedn , aber auch enttäuschend! Natürlich bleiben viele Fragen offen und man weiß jetzt schon, das noch eine Fortsetzung kommen wird!
Ein Lob an das wirklich gelungene Cover, das einen wirklich sehr neugiereig auf das Buch gemacht hat,aber leider nicht alle Erwartungen erfüllt!

Autor: Wolfgang Hohlbein
Buch: Glut und Asche
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