Leser-Rezension zu „Magog” von Wolfgang Hohlbein
am 9.07.2011
515 Seiten in kleinster Schrift, dazu eine Mischung aus kindhaftem Horror (sich öffnende Schranktüren mit fürchterlichen Wesen, die dahinter lauern), flache und hölzern wirkende Protagonisten - ein Plot, der unglaubwürdig und dilettantisch umgesetzt scheint. Für mich als Hohlbein-Fan war die Lektüre dieses Buches eine große Enttäuschung.

