Rezension verfasst vor 3 Jahren
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"Magog" ist die Bezeichnung eines Volkes aus dem alten Testament, eines Volkes, welches dem Bösen huldigt. Mit Teufelsanbetern bekommt es auch Ronald Bender zu tun, als er eine Stelle als Hausmeister in einem Internat annimmt. Dies Internat steht in Krailsfelden, einer kleinen Stadt in der Nähe von Stuttgart und beherbergt vor allem Kinder sehr reicher Familien.
Ronald, der eigentlich hier in der Provinz versuchen wollte mit seinem Leben wieder ins reine zu kommen, bemerkt sehr rasch, daß es im Internat nicht ganz mit rechten Dingen zugeht. Der Rektor und seine Stellvertreterin lassen sich von einem vierzehnjährigen Jungen tyrannisieren und versuchen alles, um seine recht herben Streiche nicht ans Licht der Öffentlichkeit dringen zu lassen. Richtig hineingezogen in ein Gewirr von uralten Riten und Huldigung des Bösen gerät Ronald aber erst, als der Pfarrer der Gemeinde, mit dessen Nichte sich Ronald durch Zufall befreundet hat, auf mysteriöse Weise Selbstmord begeht. Danach exkalieren die Ereignisse. Ronaid verspürt immer menr eine Aura des Bösen innerhalb der uralten Gemäuer des Klosters und der Burg, in denen das Internat untergebracht ist.
Mehr durch Zufall gerät er in eine schwarze Messe hinein, die von den Schülern praktiziert wird. So bekommt die Aura des Bösen sehr bald einen sehr realen und vor allen Dingen gefährlichen Hintergrund. Ronald kämpft zusammen mit Gloria, der Nichte des Pfarrers, und Apson, einem aus Stuttgart stammenden Kripobeamten, der den Tod des alten Pfarrers untersucht, einen fast aussichtslosen Kampf gegen das Böse.
An sich hat mir das Buch sehr gut gefallen - ich kann nur immer noch nicht glauben das da "Wolfgang Hoglbein" draufsteht...
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