Leser-Rezension zu „Silberhorn” von Wolfgang Hohlbein
am 8.12.2011
Rezension bezieht sich auf: Silberhorn (Gebundene Ausgabe)
das buch ist unlogisch, nervig wegen ständiger zankereien der charaktere, die story ist absolut nicht ersichtlich und der schreibstil lässt diesmal wirklich zu wünschen übrig...immer und immer wieder die gleichen formulierungen, dieses gedanken-wirr-warr, dieses "ihr könnt mich alle mal"-einstellungs-herausgehebe der hauptfigur....sprich: man kommt sich vor wie in nem wiederholungsverein
dass das buch eine weitere fortsetzung/handlung von märchenmond ist, wusste ich nicht als ich dieses buch gekauft habe. hab es erst erfahren als ich nach meinungen anderer leser zu diesem buch gesucht habe. ich kann nur sagen: märchenmond? dafür braucht es mehr wie 2x den namen themistokles aufleuchten zu lassen und an den haaren herbeigezogene vergleiche zwischen dem "hier und jetzt" und "dem volk der steppenreiter" einzubringen
normal verschlinge ich die hohlbeinbücher regelrecht, aber silberhorn ist auch für gestandene hohlbeinfans echt ne harte nuss
schon in den letzten büchern wie "das buch" sank das niveau von hohlbein und die einzigartigkeit seiner bücher gewaltig ab. silberhorn ist für mich nur ein weiterer beweis, dass neue bücher dieses autoren reine zeit- und geldverschwendung sind

