Leser-Rezension zu „Thor” von Wolfgang Hohlbein
am 31.01.2012
Ein Mann erwacht in einem tobenden Schneesturm, umgeben von reißenden Wölfen. Den ersten kann er töten, doch es sind zu viele. Da erscheint ein riesiger weißer Wolf und rettet ihm das Leben. Er weiß, der Name des Wolfs ist Fenrir. Seinen eigenen Namen kennt er nicht. Auf seinem Weg stößt der geheimnisvolle Fremde auf Spuren von Brand und Tod. Hünenhafte Krieger mit goldenen Masken haben den Wagen einer Familie überfallen. Nur die Frau und ihre beiden Kinder konnten sich retten. Sie halten ihn für Thor, den Donnergott. Ihre Reise führt in ein verborgenenes Tal, das legendäre Midgard, einen Ort der Zuflucht und des Friedens in einer vom Krieg zerrissenen Welt. Doch Midgard ist bedroht. Die Krieger des Lichtgottes suchen nach einem Weg in das Tal. Und sie nennen Thor ihren Bruder. In seinen Träumen erinnert sich Thor mehr und mehr an Einzelheiten aus seinem früheren Leben. Ist er ein Ausgestoßener aus der Welt der Götter? Oder hat man ihn geschickt, um den Weg in die letzte Zuflucht der Menschheit zu erkunden – und zu verraten?
Meine Meinung
Ich muss gestehen ich bin kein großer Hohlbein Fan, und ich habe so einige von seinen Büchern nur teilweise gelesen und dann weg gelegt...
Thor ist zu anfangs etwas zu lahm für meinen Geschmack allerdings liest man sich trotz allem ganz gut in die Geschichte...
Allerdings muss ich zugeben ich werde dieses Buch wohl kein zweites mal lesen :(

